Was die Freiheit angeht, ist das Kaiserreich und nicht die Bundesrepublik der Maßstab

Auch im Deutschland der Gegenwart gibt es noch Monarchisten.

Bismarck photo
Photo by Royal Opera House Covent Garden

Mit ihrer Haltung stehen sie natürlich in Opposition zum Allparteien-Mainstream und werden in den „etablierten“ Medien totgeschwiegen.

Ein interessanter Artikel aus den Corona Nachrichten befasst sich mit Bezug auf die Silvesternacht von Köln mit der Schweigespirale und überrascht den ein oder anderen mit interessanten Details aus der Historie, die ein anderes Licht auf die Zeit der Monarchie und ihr Verhältnis zur Meinungsfreiheit werfen.

Zu Beginn des Jahres haben wir bereits ähnliche Betrachtungen über den Paragraphen 130 StGB zur Volksverhetzung angebracht, der zur Zeit der Monarchie von wesentlich liberalerem Gedankengut geprägt war.

In „Freiheit, die ich meine“ stellt der Autor des Magazins für Monarchisten ähnliche Vergleiche an, die nachdenklich machen.

Im öffentlichen Dienst herrsche in der Republik ein Klima der Angst, was jeder wisse, der Freunde habe, die dort arbeiten, und nur Leute, die die Staatsdoktrin in vorauseilendem Gehorsam befolgen und nie widersprechen, würden in die höchsten Ämter befördert.

Hier einige Auszüge:

Hält die heutige Bundesrepublik in puncto Freiheit einem Vergleich mit dem Kaiserreich stand?

Die offizielle Geschichtsdoktrin der Bundesrepublik über das Deutsche Kaiserreich ist von Heinrich Mann und seinem Buch „Der Unterthan” geprägt:

Der Papierfabrikant Diederich Heßling läßt alle seine Macht spüren, wenn er es kann und die Obrigkeit auf seiner Seite weiß, vor der er wiederum kuscht, wenn er einen anderen Standpunkt als diese vertritt. Im Bündnis mit den Sozialdemokraten und einem jüdischen Staatsanwalt zerstört er die Existenz der letzten Liberalen, die von den Märzereignissen von 1848 übriggeblieben waren, und bereichert sich damit auch persönlich. So die Handlung des Buchs.

Allein der Umstand jedoch, daß dieses Buch auch während des Krieges publiziert werden durfte, spricht nicht für die These einer katzbuckelnden Bevölkerung in einem unfreien Staat.

….

Der später in der Republik ermordete Karl Liebknecht prangerte während des Krieges öffentlich Menschenrechtsverletzungen im Osmanischen Reich an und wurde auch nicht für die Organisation von Streiks während des Krieges in Beugehaft genommen. 

Und so schließt der Verfasser seine Abhandlung mit folgendem Ausspruch:

„Was die Freiheit angeht, ist das Kaiserreich und nicht die Bundesrepublik noch heute der Maßstab. L.R.“

Corona – Nachrichten für Monarchisten

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5939 Artikel

Frisch aus der Redaktion