Warum eine Flüchtlingshelferin nur noch mit dem Messer in die Stadt geht

Osnabrück: Die Polizei schweigt zu den Vorfällen, nicht aber die lokale Presse.

Nach den Belästigungen von Frauen am Rubbenbruchsee hat sich ein Opfer an die Osnabrücker Zeitung gewandt, die ausführlich über den Fall berichtet.

Die Frau will anonym bleiben und erzählt, dass sie von einem Asylbewerber massiv bedrängt wurde. Bisher sei sie Flüchtlingen immer positiv begegnet und habe ihnen öfter geholfen. Das habe sich nun geändert.

„Wenn ich jetzt mit dem Fahrrad in die Stadt fahre, nehme ich ein Messer mit,“ erklärte sie gegenüber der Zeitung.

Besonders brisant: Der 21-jährige Sudanese, der Tat begangen haben soll, hat bereits mehrfach Frauen belästigt. Die Polizei hat aber bis heute nicht mal eine Pressemeldung zu den Vorfällen verfasst.

Quelle: Osnabrücker Zeitung

 

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3 Kommentare

  1. Als Flüchtlingshelferin würde ich nicht klagen. Denn diesen Willkommensweibern haben wir es zu verdanken das die Goldstücke glauben das jede Frau willig ist. Sie soll jetzt nicht so tun al hätte sie nicht gewusst was da kommt. Nur wer was braucht rennt dahin um was zu kriegen oder?

    • Sie haben völlig recht.
      Die Tante ist hirnkrank und hat sich das selbst eingebrockt.
      Nicht nur sich selbst sondern durch ihre kranke Vorbildhaltung auch unzähligen anderen . Man möge sie auf ihren Geisteszustand hin untersuchen.

  2. tja, „das habe sich nun geändert“
    tut mir leid, mein Mitgefühl ist nicht feststellbar…….

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