Warum der 17.02.2019 über Krieg und Frieden entscheiden kann

Wer den Informationen der Mainstreammedien traut, könnte zur Überzeugung gelangen, dass es bei der Münchener Sicherheitskonferenz (MSC), die vom 15.02.-17.02.2019 tagt, ausschließlich um Sicherheit geht und die Spitzenpolitiker bei Kaffee und Kuchen miteinander diskutieren, wie die Welt ein Stück weit friedlicher werden kann. In Wahrheit treffen sich dort seit 1963 Spitzenpolitiker, die nichts weiter sind als die Unterhaltungsabteilung der Rüstungslobby und der Hochfinanz, die ebenfalls dort anwesend sind. Laut offiziellen Medienabgaben rechnen die Organisatoren damit, dass das diesjährige Expertentreffen das „wichtigste und größte“ seit der Gründung wird.

In Wahrheit wird eine Welt unter der globalen Führung einer kleinen Elite angestrebt, deren Hauptziel die vollständige Kontrolle über Menschen, Geld, Energie, Land- und Wasserwirtschaft sein soll. Die Taktik zur Erreichung dieses Ziels ist immer dieselbe: Rufe Krisen hervor, wie z. B. die Eurokrise, Flüchtlingskrise oder Kriege wie in Syrien, die immer nach demselben Muster ablaufen: Nach dem bewusst inszenierten Chaos wird dann ein Ausweg angeboten, die eigene Sicherheit und Ordnung (z. B. Frieden) in Aussicht gestellt, frei nach dem Freimaurerprinzip „Ordo ab chao“ (Ordnung aus dem Chaos).

Brandstifter und Feuerwehrmann sind dabei immer ein- und dieselbe Person. Ziel ist, dass die Bevölkerung nach dem inszenierten Chaos freiwillig ihre Rechte aufgibt und einer totalen Überwachung zustimmt. Diese Taktik wird seit Jahrzehnten erfolgreich umgesetzt und steht vermutlich auch in diesem Jahr auf der Tagesordnung. Mehr über die MSC im Bestseller: „Im Zeichen der Wahrheit“. Die bekannte Kabarettistin Lisa Fitz hat anlässlich dieser am Wochenende stattfindenden Veranstaltung den Song „Tanz der Vampire“ produziert. Exklusiv wird er auf unserem YouTube Kanal Schrang TV veröffentlicht. Wie wichtig dieses Treffen für die wahren Strippenzieher ist, sieht man beispielsweise daran, dass Personen wie beispielsweise der Multimilliardär George Soros anwesend war, der bereits über seine „Open Society Foundation“ die Farbenrevolution in Ägypten und der Ukraine finanziert hat. Mehr als erwähnenswert ist, dass selbst der Rothschild-und Rockefeller Clan zu den Teilnehmern der Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) gehörte.

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