Warnung vor “Russenpropaganda” – ein offenes Wort an Aluhut Oppermann

In den USA und in Deutschland geht die Angst um. Putin ist überall. Wladimir, der Körperfresser will mit seiner unsichtbaren Hackerarmee aus der fünften Dimension die Wahlen sämtlicher Demokratien beeinflussen, was gestern in Frankreich allerdings wieder einmal fehlschlug. EU-Genosse Schulz gratulierte der Bankster-Macronette zum grandiosen Wahlerfolg, doch der parteiinterne Widersacher Oppermann ist zur Sicherheit unter die Aluhüte gegangen und warnt eindringlich vor den bösen Infiltratoren.

Nach Studie zu RT Deutsch: Oppermann warnt vor “russischer Propaganda”

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Foto by Piratenmensch

Sehr geehrter Herr Oppermann,

es ist nicht zu übersehen und für den aufmerksamen Bürger (und davon gibt es glücklicherweise noch sehr viele in diesem Land) offensichtlich, dass Sie, geleitet durch die Befürchtung einer wahrscheinlich bevorstehenden Wahlniederlage der SPD bei der Bundestagswahl, ausländische (vornehmlich natürlich russische) Medienanstalten vorsorglich schon im Voraus pauschal für eine solche verantwortlich machen.

Sie unterstellen diesen eine eventuelle Einflussnahme und die Verbreitung von Fake-Nachrichten, eine Form der Manipulation, die schon jetzt in den innerdeutschen öffentlich rechtlichen Medienanstalten täglich angewandt wird und den braven Zuschauer auf die vor allem russischen Medieninvasoren vorbereiten soll.

In den Gehirnen der breiten Öffentlichkeit soll durch das stete und unaufhörliche Gerede von Fake-News und Einflussnahme schon im Vorhinein die Saat gestreut werden, durch die bei einer Wahlschlappe alles erklärt werden kann: “Die anderen sind Schuld! Die haben das verursacht!”

Ihre Aussagen zeigen deutlich, dass Sie die Intelligenz der aufmerksamen Bürger in diesem Land völlig unterschätzen. Im Gegensatz zum Bestreben unserer politischen Führungsebene haben ein Teil der Menschen in diesem Land das Denken noch nicht gänzlich aufgegeben. Sie folgen nicht bedingungslos den Vorgaben und Ansinnen machtbesessener transatlantischer Kriegstreiber. Die Menschen dieses Landes erklären sich nicht einfach so mit dem Handeln der sogenannten etablierten Parteien in diesem Land einverstanden.

Anstatt flächendeckende Gehirnwäsche bei Ihren Bürgern anzuwenden, versuchen Sie es doch einfach einmal mit Ehrlichkeit und reflektieren Sie das Handeln Ihrer Partei objektiv. Arbeiten Sie die Fehler und Verstöße in Ihrer Partei bis in die kleinste Gemeinde auf und werden Sie wieder glaubwürdig.

Die Wahrnehmung der Parteien nach außen zeigt lediglich machtbesessene Politiker, die verzweifelt versuchen, ihre Posten zu behalten und sich diese im Fall des Falles gegenseitig zuschieben. Das beginnt bereits auf kommunaler Ebene. Besonders in Mecklenburg-Vorpommern ist das Machtgerangel der SPD kaum zu ertragen.

Korruption,Manipulation und das Verbreiten von Unwahrheit sind hier in der Kommunalpolitik an der Tagesordnung und ziehen sich bis in die kleinsten Gemeinden durch. Durch Sie, Ihre Genossen und Kollegen wird dieses strafbare Vorgehen toleriert und unterstützt. Selbst unsere “unparteiischen” und zur objektiven Berichterstattung verpflichteten Medien, wie die Madsack Mediengruppe (Ostsee-Zeitung) und das öffentlich -rechtliche (hierbei die ARD mit ihren Unterprogrammen) spielen Ihr perfides Spiel mit.

Wie soll es auch anders sein, wenn der Rundfunkrat politisch durchsetzt und der größte Gesellschafter der Madsack-Mediengruppe die SPD selbst ist. Die Unwahrheit, Herr Oppermann, kommt nicht von außen…

Selbst Polizei und Staatsanwaltschaft werden durch politische Einflussnahme daran gehindert bei Straftaten in ihren Reihen zu ermitteln. Und ist der Druck und das Unrechtsbewusstsein einzelner zu hoch, so verschwinden diese (meist aus vorgeschobenen gesundheitlichen Gründen) von heut auf morgen von der politischen Bühne.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Scheyko

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6 Kommentare

  1. Auch für Herrn Oppermann trifft der leicht sarkastische Spruch zu:
    Er war Jurist und auch sonst schlichten Gemüts.
    Mit etwas mehr Boshaftigkeit wird dann die Version aus Bismarck´s Zeiten zitiert:
    “Er war Jurist aber seine Eltern waren anständige Leute.”
    To whome it concerns.

    • Bitte den Sitzungsgeldbetrüger 100 % Martin hicks nicht vergessen. Der ist auch kein bißchen besser.

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