Warnstreik: Mit Bonzenkarren demonstrieren – Autokorso IG-Metall

IG-Metall Mitglieder demonstrieren in FFM gegen die Kündigungen der Tarifverträge – peinlich, in was für Karren da so einige der Teilnehmer sitzen.

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6 Kommentare

  1. Wer denen denn diese Bonzenkarren finanziert ist der Blöde.
    Nicht die die sich mit der Malocherkohle einen schönen Lenz als Bonze machen.
    Je dümmer desto Gewerkschaft

  2. Gegen den Sinn einer Gewerkschaft habe ich nichts,
    im Gegenteil, ich bin der Meinung, dass es eine
    Gewerkschaft geben muss.
    Doch was sich in Deutschland Gewerkschaft nennt,
    ist zur Hure der SPD verkommen.
    In Deutschland gibt es keine Gewerkschaft mehr,
    ohne Parteihintergrund.
    Es wäre sehr interessant, wie die SPD bei allen Wahlen,
    ohne diese Drecksbande, abschneiden würde.
    Sie würden zu 100 Prozent die 5 Prozent-Hürde nicht
    überwinden !
    Proletarier, die Ihr seit Jahrzehnten von den Gewerkschaften
    erpresst werdet, zeigt es diesen Schweinen bei dieser
    Wahl und macht diesen Horror in Deutschland ein Ende

    • Vollkommen richtig, es muss Gewerkschaften geben, nur keine getarnten SPD-Seilschaften im Gewerkschafts-Gewand.

  3. Was ist denn dabei, wenn gutverdienende Arbeitskräfte mit entsprechenden Autos um eine bessere Entlohnung kämpfen?

    Ansonsten muss man sagen, dass die großen Nachkriegsgewerkschaften vom CIA gegründet und kontrolliert wurden – wahrscheinlich auch weiterhin werden. Die agieren wie andere kontrollierte NGOs zur Spaltung der Arbeiterschaft (rechts gegen links).

    Kleine Gewerkschaften sind als neue Konkurrenz ja unerwünscht, weil die Forderungen stellen könnten, die die Lebensverhältnisse der Menschen verbessern oder gar für einen Zusammenhalt der arbeitenden Menschen sorgen könnten.

    Dann käme das Ende der US-kontrollierten Multis, die unsere Gesellschaft zersetzen..

    Das Produkt der USA ist Geld, das aus dem Nichts erzeugt wird. Um dieses Geld in Werte zu verwandeln, braucht die USA Freihandel und Marktzugang. Wenn sie den lange genug hat, dann gehört ihr auch wesentliche Teile der jeweiligen Wirtschaft. Denn mit endlosem Geld kann man alles nach und nach aufkaufen.

    Das muss natürlich für die Menschen unsichtbar bleiben, deswegen gibt es endlos viele Fonds und Institionelle Anleger, die dazwischen geschaltet sind.

    Ergebnis ist, dass trotz massivster Produktivitätsgewinne, die Menschen heute schlechter leben als 1960. Richtige muss es heissen, dass bis auf eine kleine Grupper Reicher, die die Politik und Wirtschaft bestimmen, alle auf einem niedrigeren Niveau angekommen sind als 1960.

    Ein echte Gewerkschaft müsste nicht 3% mehr fordern, sondern 300%, Anteile an den Unternehmen und die Umschichtung der Sozialabgaben allein auf die Unternehmen.

    Standard müsste sein, dass jeder in diesem Land mit etwas Fleiss und einer Ausblidung soviel verdient, dass er ein Haus oder in den großen Städten eine Eigentumswohnung, ein Auto und die Kosten für Frau und drei Kinder erwischaftet. Und das Geld dafür ist in jedem Fall da. Es wandert nur in die Taschen der Wenigen.

    Ist es nicht seltsam, dass Dinge, die 99% der Menschen nützen würden, in einer repräsentativen Demokratie nicht umsetzbar sind? Wie schaffen die wenigen Reichen uns alle zu spalten und zu beherrschen?

    Rainer Mausfeld informiert in seinem Vortrag: „Die Angst der Neoliberalen vor dem Volk“ (youtube) auch darüber, mit welchen Methoden die Unternehmer die Arbeiterklasse unschädlich gemacht haben.

    Und eine der Methoden war, die ganz viele falsche Identitäten zu schaffen. Z.B. über Fussball. Wenn man heute durch die Stadt läuft und jede Ampel mit Fussballaufklebern beklebt findet, dann weiss man, wie nachhaltig es gelungen ist, aus Arbeitern, die mal solidarisch mit anderen Arbeitern um ihre Rechte kämpften, Fussballfans zu machen, die für ihren Verein kämpfen gegen die Arbeiter des nächsten Vereins. (O-ton: Ich kann nicht zur Demonstration für meine Interessen kommen, weil ich zum Fussballspiel muss).

    • Wenn die Sklaven aufhören zu kriechen, hören die Herrscher auf zu herrschen.
      Die gefährlichsten Feinde jeder Freiheit sind zufriedene Sklaven.

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