Warendorf: Besonders “unbegleitete Minderjährige” und Marokkaner machen Probleme

Die Zurückhaltung und Beschönigung bei vielen Presseberichten mit Bezug auf Flüchtlinge ist spürbar zurückgegangen, wie auch in diesem Fall.

Warendorf  – Am Montag wurden circa 230 überwiegend marokkanische männliche Zuwanderer von der Registrierstelle aus Herford den beiden Notunterkünften in Ahlen zugewiesen, darunter auch einige unbegleitete Minderjährige.

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Seit der Ankunft  kam es zu fortwährenden verbalen Streitigkeiten und auch körperlichen Übergriffen zwischen den teilweise stark alkoholisierten Zuwanderern und zu mehreren polizeilichen Einsätzen.

Dabei wurden Zuwanderer festgestellt, die sich illegal (ohne Flüchtlingshintergrund) in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Resultierend aus den getroffenen Feststellungen wurden mehrere Strafanzeigen gefertigt und eine Person am 12.01.2016 ausgewiesen. Bis heute kam es zu weiteren Polizeieinsätzen.

Ursächlich hierfür waren mehrere Ladendiebstähle und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz im Stadtgebiet von Ahlen. Die Polizei kümmert sich vorrangig um die Bearbeitung der eingeleiteten Strafverfahren. Derzeit befinden sich noch fünf Personen im Polizeigewahrsam.

Die Staatsanwaltschaft Münster hat in den Fällen wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts die Vorführung der Zuwanderer beim Amtsgericht beantragt.

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