Wann kommt der Terror nach Deutschland und wann geht er wieder weg?

Berlin hätte einige Ziele zu bieten, aber auch der Frankfurter Flughafen wäre ein attraktiver Ort für einen islamischen Selbstmordanschlag – sind dann auch alle Deutschland?

islamists not welcome
Banner bei einer islamkritischen Demonstration – Foto: O24

Oder ist irgendwann das Maß des Erträglichen erreicht und die Leute sind die ewig gleichen JeSuis – Rituale und „Terror hat nichts mit dem Islam zu tun“ – Sprüche satt?

Thomas Stahl vom Freiraum Magazin hat eine Antwort darauf, für die man keine großen hellseherischen Fähigkeiten haben muss:

Europas Bevölkerung wird ab einem gewissen Punkt mit hoher Wahrscheinlichkeit damit anfangen, die ungebetenen Gäste, die die Politiker hergelockt haben, mit einem gehörigen Tritt in den Hintern und den damit verbundenen, unvermeidlichen Kollateralschäden nach „draußen“ zu befördern. Ab einem gewissen Punkt wird es den Menschen egal sein, wer genau da gehen muss und wie gut er die jeweilige Landessprache spricht. Freiraum Magazin

Noch heuchelt die Fraktion der offenen Grenzen grenzenloses Entsetzen – Kopfschütteln und Ratlosigkeit darüber, wie sich Terrornetzwerke so gut im Verborgenen organisieren können und die Sicherheitsmaßnahmen ins Leere laufen.

Wie tief durchdrungen sind denn Politik, Justiz und Polizei, sogar das Militär in europäischen Ländern von möglichen Sympathisanten des „Islamischen Staates?“ In den Niederlanden bekam ein Lehrer Besuch von der Polizei, nachdem er darüber twitterte, dass islamische Schulkinder wegen der Anschläge in Jubel ausgebrochen sind.

Nach jedem Anschlag singt das Medienkartell das ewig gleiche Lied von den sozial benachteiligten Migranten, die vor lauter Frust gar nicht anders können, als kriminell oder gleich zu Terroristen zu werden. Dass in dieses Schema längst nicht alle passen, die die Vorzüge des Lebens in einer freizügigeren Gesellschaft zu schätzen wissen und sich gerne und bereitwillig angepasst haben, spielt in der Propaganda keine Rolle.

Nirgendwo und wohl zu keiner Zeit wurde eine feindselige Ideologie wie der politische Islam so hofiert und verharmlost, wie in den Kernländern der EU. Bei den ehemaligen Kolonialmächten wie Frankreich, Großbritannien, Belgien oder den Niederlanden mag derselbe Schuldkomplex dafür verantwortlich sein, wie es für die Deutschen mit der Nazi-Vergangenheit der Fall ist.

Ursache der Völkerwanderung aber sind die Kriege im Nahen Osten, losgetreten von den us-amerikanischen Eliten, um damit gleichzeitig Europa und die erdölreichen Länder zu destabilisieren. Unsere Regierungen werden es nicht wagen, die Grenzen zu schließen und die einzig logische Konsequenz daraus ziehen, um blutige Konflikte im eigenen Land zu verhindern – die massenhafte Ausweisung und Einreiseverbote für sämtliche Terrorverdächtigen, sowie ein Verbot von aus dem Ausland finanzierten Moscheevereinen.

Ein Stopp der Völkerwanderung wäre ein dicker Strich durch die Rechnung der US-Strategen, womit augenblicklich auch der Petrodollar ins Wanken geraten würde, der allerdings auch die willfährige politische Klasse der EU Staaten mit in den Abgrund zöge.

Bis sich die Vision von Thomas Stahl erfüllt, kann es also noch ein Weilchen dauern, doch im Gegensatz zu Nostradamus lässt sie wenig Spielraum für Interpretationen.

Er schließt seine Abhandlung mit: In tiefer Anteilnahme ALLER sinnlosen Opfer auf dieser Welt.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

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3 Kommentare

  1. Der Terror ist längst hier angekommen.

    Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der Geschichte Deutschlands mit zwei der tödlichsten Waffen:
    der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.
    Wobei schon Cicero wusste, dass die „Volksvertreter“-Waffe die tödlichere von beiden ist: „fürchte nicht so sehr den Mörder, fürchte den Verräter…“

    Deutschland taumelt in das Inferno eines Krieges gegen feindliche Heere, die uns von einer verbrecherischen, fremdgesteuerten Polit-Kamarilla als „Flüchtlinge“ verkauft werden und die bereits in jeder Stadt und jedem Dorf ihre Lager aufgeschlagen haben.

    Dieses Jahr werden mindestens 2 Mio weitere Illegale unsere Heimat fluten, die mit dem Versprechen auf Generationen-lange Voll-Alimentation, Sippennachzugsrecht und Straffreiheit bei Raub, Vergewaltigung und Mord in unsere Heimat gelockt werden.

    Noch dieses Jahr werden unsere Sozialsysteme kollabieren und wir werden marodierende „Flüchtlings“-Horden sehen, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen über Twitter von den NGO’s unserer transatlantischen „Befreier“ versprochen wurde: „kommt alle her, die minderwertigen ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihr Land und ihre Frauen und Kinder“.

    • Ach Cora,nur Mut,wir schaffen das.
      Die Horden müssen nicht marodierend plündern,sie gehen einfach schmarotzend den Weg der Bürokratie,den die linken Weichensteller geebnet haben.
      Sie bedienen sich aus dem Topf als Erste,für die Dummländer-inninen bleibt der Rest.
      Stockholm-Syndrom .
      Früher hiess es Feigheit.
      Dekadenz im Endstadium.
      Eine Lösungsvariante:
      Kein Geld an ein Verbrecher-Regime abgeben, wo immer es möglich ist.
      Das erfordert umdenken ,die EU-Südländer wissen wie das geht,es klappt.
      Deutschland muss verrecken,wie die Antifa sagt, um neu geboren zu werden.
      Erst wenn das Land am Boden ist,wachen die letzten Deppen auf.
      Zu viele Idioten an den Schaltstellen,Reformen wohl unmöglich.
      Wieder einmal.

  2. Langsam wird es zu einer unliebsamen Routine. Nach jeden Terroranschlag, den Anhänger der „Religion des Friedens“ hier in Europa verüben, durchlaufen die Medien die immer gleichen Phasen: Auf Berichterstattung mit Experten im Studio folgen betroffenes Geheuchel aller möglicher Polit-Schranzen, dann bricht kollektive Trauer aus. Zwei bis drei Tage lang tritt das Thema dann immer mehr in den Hintergrund, um dann nahtlos zur endgültigen Ausschlachtung an die diversen Talkrunden weitergereicht zu werden. Dort erheben dann stets die Islamversteher ihre hässlichen Häupter und machen dem staunenden Zuseher klar, dass das alles natürlich rein gar nix mit dem Islam zu tun hat. Unterstützt werden sie dabei normalerweise in sklavischer Ergebenheit von geifernden Grünen und lamentierenden Linken, die Unmengen dümmliches bis peinliches Gutmenschen-Geschwurbel absondern und jeden Ansatz von Kritik an ihrem Mullah sofort empört niederkreischen.

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