Wahlbeobachtung: Merkel auf die Finger schauen

Die Initiative EINPROZENT ruft auch in diesem Jahr, wie zuvor schon bei Landtagswahlen, dazu auf, als Wahlbeobachter bei den Bundestagswahlen sicher zu stellen, dass auch alles mit rechten Dingen zu geht. In der Vergangenheit waren solche Aufrufe in vielen Medien scharf kritisiert worden. Wie aber die vielen Skandale um Wahlfälschung zeigten, ist die Sorge nicht unberechtigt. War da nicht mal was mit dem Bremer Schülergate oder Briefwahlfälschung zugunsten der LINKEN im hohen Norden?

Es ist also reine Vernunft, wenn es heißt: “Merkel auf die Finger schauen”.

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Wahlbeobachtung im Jahr der Entscheidung

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7 Kommentare

  1. Wahl(Auszählungs-)beobachtung machen wir. Ist doch Ehrensache.
    Es reicht 1 Minute vor 18 h im Wahllokal zu sein und dem Wahlleiter mitzuteilen, dass man an der Auszählung als Zuschauer teilnehmen möchte. Sollte das verweigert werden, hilft die Polizei nachdrücklich bei der Durchsetzung. Andernfalls ist die Wahl anfechtbar.
    Das aber glaube ich wird nicht nötig sein. Außer vielleicht in Neu-Ankara.

    • Was wird nicht nötig sein? Das Erscheinen um 17.59 Uhr oder der Anruf bei der Polizei?

  2. Die Pflicht wählen zu gehen braucht einen Aufruf:
    STEHT AUF WENN IHR DIESES LAND RETTEN WOLLT – WÄHLT ALLEIN DIE DIE FÜR DIESES VOLK KÄMPFEN !

  3. Gestern las ich diesen Beitrag auf der Seite von ein Prozent und habe ihn kritisch kommentiert.
    Leider wurde mein Kommentar dort zensiert, das ist mir dort nun schon zum wiederholten
    Male passiert. Sehr suspekt was ein Prozent da treibt!

    Zitat: „Ein Prozent“ schließt die klaffende Lücke im Wahlsystem, die seit Jahren besteht.
    Um Himmels Willen, wie falsch ist das denn? Der Glaube an den Weihnachtsmann, der
    einmal im Jahr den Gabentisch deckt ist eine Sache, die harten Fakten sind eine andere!
    D.h. wer nach all den frei zugänglichen Informationen zum Thema Demokratie und
    Wahlen, sich daran noch beteiligt, ja sich sogar als Wahlbeobachter zur Verfügung stellt,
    der handelt absolut unentschuldbar und grob fahrlässig!
    Ob die Ablehnung, sich an diesem widerlichen wie unwürdigen Schauspiel zu beteiligen
    noch etwas bewirken kann ist fraglich, zumindestens aber positioniert man sich dadurch
    nicht auf der Seite der Täter! Es ist mehr als verstörend zu erleben wie ein Prozent diese
    Fakten übersehen konnte und immer noch zur Beteiligung an diesem Betrug aufruft!

  4. Diese stolz nichtwählenden Klugscheißer sollen nur wissen, daß sie noch jedes Wahlresultat mitgetragen haben!
    —————————————————————

    In der Demokratie

    (für welche die Völker einst gekämpft haben, in Hongkong wären sie froh über ein BRD-ähnliches GG und Freiheit wie hier, während sie von einigen Super-Nationalen und Dumm-Anarchisten heute besudelt wird)

    hat das Volk nicht die totale Macht, da gibt es noch andere Faktoren, aber zunächst mal ist das Volk -siehe das GG- ein sehr wichtiger Faktor, die Machtfrage zu bestimmen.

    Ich weiß nur, daß ich schon ein bißchen froher durchs Leben gegangen wäre, wenn mir die GRÜNen Zumutungen und Ekelpakete seit 1980 erspart geblieben wären und 1998 SPD/GRÜN in der Zentral-Regierung.

    Nur wenn patriotisch gewählt würde mit etwa 52% AfD, könnte eine Wende zur Rettung eintreten, aber den ach so hohen Elite-Ansprüchen der mäkelnden Puristen genügt ja garnichts. Ja, mancher kompensiert seine Null -viele blog-Radikale bringen doch draußen nichts- in der Realpoiltk, indem er im Internet den großen Verbalhelden mimt.

    Es gibt sehr wohl Beispiele, daß Wahlen eine große Wirkung haben und Änderungen herbeiführten, etwa die neue Ostpolitik und die Liberalisierung der BRD ab 1970 durch SPD-FDP. Auch Hitler, ohne ihn mit seinen Umwälzungen zu mögen, wäre ohne Wahlen nicht nach ganz oben gekommen, ebenso Orban, den seine Feinde dafür hassen, die europäischen Patrioten aber loben.

    Es gab auch Wahlsiege, die verhindert wurden wie in Algerien, als die gewiß korrupte Armee gegen die Islamisten der Heilsfront putschte, um wenigstens noch -wie einst mehrmals die Kemalisten-Militärs in der Türkei- die Halb-Modernität zu retten.

    Natürlich muß sich die BRD in den seit 1945 festgelegten Weltstrukturen und Besatzerauflagen bewegen, dazu braucht kein Demokrat Nachhilfe-Unterricht, es geht dann darum, den auch in Besatzungslage noch bestehenden Spielraum positiv zu nutzen. Wollten wir doch mal sehen, ob die Siegermächte einen nicht-braunen patriotischen Kurs verhindern würden. Solange nun aber das Volk selbstverschuldet-dekadent unfähig-feige und nationsfern-ehrlos agiert und wählt, ist eh alles hoffnungslos.

    Und die große Wende brächte für die älteren Patrioten auch nicht mehr viel, die letzten -politisch vom BRD-Wahlpöbel und seinen Politikern versauten- Jahrzehnte sind nicht mehr wettzumachen. Privat sind ja die meisten Deutschen noch in Ordnung, selbst viele GRÜNE und PDSler, aber politisch sind sie zu 80% eine einzige Katastrophe!

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