Wagenknecht plädiert für griechischen Euro-Abschied

Düsseldorf- Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und IWF-Chefin Christine Lagarde für den Ausstieg Griechenlands aus dem Euro plädiert.

Sahra Wagenknecht – Foto: O24

„Seit Jahren täuscht Schäuble die deutsche Öffentlichkeit, obwohl er weiß oder zumindest wissen sollte, dass Griechenland pleite ist“, sagte Wagenknecht der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Die von der Bundesregierung mit zu verantwortenden Kredite an das Land seien „ein Milliardengrab für die deutsche und europäische Steuergelder“, sagte Wagenknecht. Griechenland sei mit diesen Krediten nicht gerettet worden, sondern Banken und Hedgefonds. Ob Griechenland weiterhin seine Perspektive innerhalb der für seine Volkswirtschaft viel zu harten Währung des Euro sehe, müsse letztlich die griechische Bevölkerung entscheiden. „Allerdings spricht einiges dafür, dass eine wirtschaftliche Erholung jenseits dieses Korsetts um einiges leichter wäre“, sagte Wagenknecht. Merkel trifft Lagarde an diesem Mittwoch in Berlin.

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2 Kommentare

    • Frau Wagenknecht hat in jedem einzelnen Punkt komplett recht. Schäuble ist ein Lügner.
      Der IWF ist der verlängerte Arm der Obama-Nomenklatur gewesen. Die Rothschild – Morgan, Goldman – Rockefeller – Bande hat daraus ein tolles Geschäftsmodel gemacht.
      Durch Kredite, die keine Bank den mehr oder wenigen bereits Zahlungsunfähigen eingeräumt hätte,
      mußte das Tafelsilber verpfändet werden. Man presste aus der sowieso bereits am Existenzminimum vegetierenden Bevölkerung skrupellos auch noch den letzten Cent. Staatsbetriebe wurden für einen Appel und ein Ei verhökert, Ähnlich wie bei der Einverleibung der DDR. Das Minol Tankstellennetz wurde an Total/Elf verschenkt. Die DDR Banken mit ihren Foderungen wurden deutschen Banken geradezu aufgedrängt. Eine Lizenz zum Gelddrucken.
      Griechenland mus seine Infrastruktur wie Eisenbahn, Häfen, Flughäfen an Billigbieter ( Saloniki an Krake Fraport ) verkaufen um die Tilgungen oder wenigstens die Zinsen eine Zeitlang zahlen zu können. Da sind hochgradig Kriminelle am Werk. Denen ist es piepegal ober dabei Menschen draufgehen. Wagenknecht hat recht. Tsipras rausschmeißen und sämtliche Zahlungen einstellen.
      Alle bisherigen „Hilfspakete“ ( Hohn ) dienten nur dazu, Verluste bei kriminellen Banken wie Deutsche oder französische zu verhindern. Die Menschen haben und werden davon nicht einen Cent zu sehen bekommen. Natürlich spielt die Politik da willig mit. Welcher Politiker ist denn nicht erpressbar ?
      Möchte nicht wissen wie viele Edathis, Christel Beck oder Cohn Bandits es gibt.
      Wir würden uns die Seele aus dem Leib Kotzen vor Ekel.

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