Wagenknecht im Kreuzfeuer wegen Terrorismusvergleich – Watschen von links und rechts

Sahra Wagenknecht Blockupy 2015

Von allen Seiten hagelt es Kritik an Sahra Wagenknecht wegen ihres Vergleichs zu NATO Luftangriffen in Syrien mit Terroranschlägen.

Alexander Gauland, der stellvertretende Sprecher der AfD erklärte dazu:

„Dreister kann man Ursache und Wirkung nicht ausblenden. Sarah Wagenknecht setzt mit ihrem Vergleich Soldaten mit Terroristen gleich. Das ist ein Schlag ins Gesicht nicht nur für die Soldaten, die ihr Leben für Freiheit und Demokratie aufs Spiel setzen, sondern auch für die Opfer und deren Angehörige der Anschläge von Paris.“

Natürlich sei der Syrien-Einsatz falsch, da er noch mehr Flüchtlinge und weiteren Terror provoziere.

Wagenknecht habe sich mit dieser Äußerung komplett disqualifiziert und ihre gestörte Moral offen gelegt, den Vergleich bezeichnete er als dumm-dreist.

Zuvor gab es schon heftige Kritik von der anderen Seite.

Die Religionskritikerin und Kommunistin Mina Ahadi schrieb vor wenigen Tagen einen offenen Brief an Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei „Die Linke“. Mit deutlichen Worten kritisiert Ahadi darin die Haltung der Partei zum politischen Islam.

Darin heisst es, der Terror könne zwar nicht mit Bomben bekämpft werden, aber auch nicht mit Schweigen und einer verharmlosenden Darstellung des politischen Islam.

Es sei eine bittere Wahrheit, dass die westlichen Staaten – Amerika, England, Frankreich – auf den politischen Islam zur Sicherung eigener Macht gesetzt hätten.

In Ländern wie dem Iran, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan usw. hätten die Terrorbanden der islamischen Bewegung das Leben von Millionen von Menschen beeinträchtigt oder gar zerstört.

„Um es deutlicher zu sagen: Ich rede über Steinigung, Zwangsverschleierung und Massenhinrichtungen. Ich rede von den offiziellen Gesetzen, nach denen du und ich halb so viel Wert sind wie die Männer.“

Als Iranerin habe sie hautnah den abscheulichen und ekelhaften Charakter der Bewegung des politischen Islam erlebt und seit 36 Jahren bekämpft.

Wörtlich zu Wagenknecht:

„Wir, du und ich, sind Linke und Kommunistinnen. Wir sind uns in Deutschland noch nicht begegnet, denn wie haben unterschiedliche Positionen zur der großen Katastrophe des Jahrhunderts, nämlich dem grausamen islamischen Terrorismus.

Niemals habt ihr die verbrecherische Rolle des politischen Islam in der jetzigen Welt erkannt.“

Der ganze Brief steht auf HPD zum Nachlesen bereit

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1 Kommentar

  1. Was erwartet ihr von Schlauchboot-Sarah?
    Sie kennt das Leben nur aus der Zuschauerperspektive.
    Linke Denke, überall einmischen,keine Lust auf Realität.
    Bla-bla ohne Konsequenzen,und das von uns finanziert.

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