Sahra Wagenknecht - foto: O24
Sahra Wagenknecht – foto: O24

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat sich auch nach der Beteiligung der AfD an „ausländerfeindlichen Aufmärschen“ (O’Ton Rheinische Post) in Chemnitz gegen eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz ausgesprochen.

„Mit der AfD muss man sich politisch auseinandersetzen“, sagte Wagenknecht der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). Man müsse ihr durch eine „andere Politik“ den Boden entziehen, sagte Wagenknecht, die am Dienstag in Berlin ihre linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ vorstellen will. Linke-Politiker wurden jahrelang in Bund und Ländern vom Verfassungsschutz beobachtet.