Voßkuhle fantasiert: Werte des Grundgesetzes gegenüber Asylbewerbern durchsetzen

Das sollte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts doch zu allererst der „Bundeskanzlerin“ erzählen:

„Man muss das Grundgesetz nicht lieben, aber man muss es respektieren. Wir müssen die Werte, die das Grundgesetz verkörpert, auch durchsetzen, denn das ist unser Fundament. Wer mit diesen Werten nicht einverstanden ist, muss sich einen anderen Ort suchen.“

voßkuhle photo
Rechts im Bild mit Brille – so sieht der Hüter der Verfassung aus ! Photo by Metropolico.org

Das äußerte ESM Durchwinker Voßkuhle im Rahmen des vom Fernsehsender phoenix und dem Deutschlandfunk veranstalteten Forum Politik.

Zu mehr Mumm und Rückgrat reicht es bei dem „unabhängigen“ Hüter der Verfassung wohl nicht.

Die illegalen Einwanderer erhören doch nur den Lockruf der Bundessirene, die zwar nicht mit ihren körperlichen Reizen die meist männlichen Abenteurer um den Verstand bringt, aber ganz schnöden Mammon in Aussicht gestellt hat.

Wer hat davon gesprochen, dass sie sich anpassen müssen, ohne zuvor mit einem fetten Auto und einer schlanken Blondine motiviert zu werden?

Jetzt schimpft auch noch Deutschlands zahnlosester Richter, der längst dem Merkelregime ein Ende hätte bereiten können, mit den Kleinen, die arglos in die Deutschlandfalle getappt sind.

Hätte das Voßkühlchen den ESM abgeschmettert und jeden Verfassungsbruch der Merkeljunta juristisch verfolgt, säße die „Dame“ längst in der alten Zelle von Milosevic.

Wer die Werte des Grundgesetzes, dort wo es am wichtigsten ist, nicht durchzusetzen vermag, der möge auch jetzt ganz bescheiden seinen Senf für sich behalten.

 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5633 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Auf der beeindruckenden Bühne des Bonner Brückenforums las der Bestsellerautor Akif Pirinçci am 10. Mai 2014 aus seinem Buch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“. Er legte Wert darauf, seine Vorlesung als Wutrede verstanden zu wissen.

    Der Autor lässt keinen Zweifel aufkommen, der moderne Intellektuelle Deutsche produziert „geistigen Dünnschiß, ist von Natur aus dumm und würde sich nicht daran stören, wenn der Intendant des Gorki-Theaters ein schwuler Zwergpinguin mit Tourette-Syndrom im Rollstuhl wäre“. Akif Pirinçci hat bei diesem Satz die Lacher auf seiner Seite. Doch dann legt er nach: „Der deutsche Intellektuelle ist ein Vaterlandsverräter, er hat sich instrumentalisieren lassen und ist zum Wiederkäuer völlig irrer Botschaften von linken und gutmenschlichen Arschlöchern staatskneteschmarotzender Natur geworden.“ Die Zustimmung im Gelächter des Publikums war eindeutig.

Kommentare sind deaktiviert.