Vorwürfe gegen DRK Führung – Haben Mitarbeiter sexuelle Beziehungen zu Flüchtlingen?

Die Lokalzeitung „Die Glocke“ berichtete am 25. Juli über die Vorwürfe gegen DRK Mitarbeiter in Warendorf.

Per Email hatte ein „Michael Bornemann“ von sexuellen Beziehungen zwischen Flüchtlingen, Helfern und DRK Mitarbeitern berichtet.

DRK Asylbewerber Zeltstadt
Symbolbild: DRK Zeltlager für Asylbewerber

Die Verantwortlichen wiesen die Vorwürfe zurück und bezeichneten sie als haltlos. Die erforderliche professionelle Distanz zu den Bewohnern der Einrichtungen sei den Mitarbeitern „verständig“.

Offenbar aber ist doch etwas mehr an der Sache dran. Zwei Betroffene haben gegenüber der „Glocke“ die Vorwürfe „untermauert“ und harsche Kritik an der DRK Führung und der Leitung der Notunterkünfte geübt, da diese nicht auf die Vorwürfe reagiert hätten und die Vorkommnisse vertuschen wollten. Eine namentlich genannte DRK-Mitarbeiterin soll sich nicht nur mit einem ebenfalls in der Flüchtlingshilfe angestellten Kollegen, sondern auch mit mehreren Flüchtlingen eingelassen haben.

Die „Aktivitäten einiger Flüchtlingshelfer“ würden auch bei vielen korrekt arbeitenden DRK Mitarbeitern auf Widerstand stoßen, heißt es in einem weiteren Bericht.

 

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1 Kommentar

  1. Klingt nach echter Willkommenskultur. Drogen? Nicht unwahrscheinlich meines Erachtens.

    Kann so wie bei Lauren M. enden.

    Da erhält die Aussage der sinnvollen und befriedigenden Beschäftigung endlich eine tiefere Bedeutung.

    Trotzdem: Wer will, der soll. Ist wie Sextourismus zu Hause.

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