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Internationale Quds-Tag. Die Demonstranten auf dem Kurfürstendamm – Urheber: buschmen / 123RF Standard-Bild

Zum Antrag der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (Drucksache 19/10624), die libanesische Partei und Miliz Hisbollah zu verbieten, weil sie mit ihren Bestrebungen eine Bedrohung für die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland darstellt, teilt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss, Beatrix von Storch, mit:

„Die Hisbollah will Israel von der Landkarte tilgen, betreibt terroristische Angriffe gegen Israel und agiert im Bereich der organisierten Kriminalität, des internationalen Drogenhandels und der Geldwäsche. Die von der Bundesregierung vorgenommene Unterscheidung zwischen einem militärischen und einem politischen Arm der Hisbollah ist grotesk. Auch der politische Arm der Hisbollah ist extremistisch, islamistisch und antisemitisch und muss verboten werden.

Denn die Hisbollah rekrutiert bei ihren bisher nicht verbotenen politischen Veranstaltungen weitere Unterstützer für ihren terroristischen Kampf. Die Legalität ihres politischen Arms macht es der Hisbollah bis heute leicht, in Deutschland gewerbsmäßig Drogenhandel zu betreiben, Gelder zu waschen und sich an Spenden angeblicher Hilfsorganisationen zu bereichern. Die Duldung der Hisbollah in Deutschland macht unser Land zu einem Rückzugsraum des internationalen islamischen Terrorismus.“

3 KOMMENTARE

  1. Oh, wer für die Nordatlantische Terrororganisation und Isis, Ra und El ist, der ist Freiheitskämpfer, auch wenn er systematisch Menschen köpft, vergewaltigt und grausam ermordet. Die Kopfabschneider von Al Nusra durften sogar von israelischen Gebiet aus opperieren und wurden in israelischen Krankenhäusern behandelt.

    Aber wehe, jemand, der gar keine Terroranschläge macht, kommt den Zionisten in Quere. Der ist dann ganz klar eine Terrororganisation…

    Abseits der Propaganda gibt es eine interessante Dokumentation zur Hisbollah auf Southfront org. Allerdings nur in Englisch. Danach wird man sich wünschen, Deutschland würde so gut regiert, wie die Gebiete der schiitischen Bevölkerung im Libanon.

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