Von Catania nach Andalusien

Das „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk beobachtet seit Wochen die Verlagerung der Migration nach Gibraltar und fasst die Berichte über die Reise der C-Star zusammen.

Foto: Twitter/DefendEurope

Die zentrale Mittelmeerroute sei so gut wie geschlossen, heißt es unter anderem.

„Insgesamt kamen bis zum 20. August 2017 125.931 illegale Migranten nach Europa, knapp 95.000 davon über Libyen und die zentrale Mittelmeerroute. Diese Route ist jetzt fast dicht!“

Weniger NGOs bedeuten auch weniger Tote:

„Fast die gesamte Flotte der Schlepper-NGOs liegt im Hafen vor Anker oder wurde beschlagnahmt, nur noch drei Schiffe halten den Fährbetrieb nach Europa aufrecht. Obwohl das Establishment stets die Wirkung der NGO-Flotte als Pull-Faktor verleugnete, spricht die Realität eine eindeutige Sprache und erfüllt alle „Ein Prozent“-Vorhersagen: Ohne die NGOs und ihren Taxi-Fährbetrieb ist das Geschäft der Schleuser zusammengebrochen.“

Zum Ausruhen sei aber keine Zeit, Europa habe in den letzten Jahren mehrere Millionen Afrikaner aufgenommen und drohe nun, zu einem zweiten Afrika zu verkommen.

Morgen soll dazu bereits ein neuer Artikel auf EINPROZENT erscheinen.

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