Vom Pizzagate zum Peggygate

Oberstaatsanwalt Hotzenpotzel sollte die SOKO “Peggy” in “Gurke” umbenennen, das passt besser. Gestern ließ man mitteilen:

Ermittler sind sich sicher: Kein Zusammenhang zwischen Böhnhardt und Fall Peggy

OBERFRANKEN. Aufgrund der nun vorliegenden Untersuchungsergebnisse, Gutachten und Ermittlungserkenntnisse schließen die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die Sonderkommission (SOKO) Peggy aus, dass die im Zuge der Ermittlungen im Fall Peggy identifizierte Spur von Uwe Böhnhardt tatsächlich mit dem Tod des Mädchens in Zusammenhang steht. Die DNA stammt aus Hautpartikeln des Uwe Böhnhardt, die sich auf einem Textilteil befanden. Es handelt sich hierbei um eine sogenannte Trugspur. Die SOKO Peggy und die Staatsanwaltschaft führen die seit Anfang Juli 2016 laufende orts- und umfeldbezogene Ermittlungsarbeit in alle anderen Richtungen intensiv fort.

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Presseerklärung Staatsanwaltschaft Bayreuth und Polizei Bayern

Bahnbrechende neue Ergebnisse aber konnten sie nicht vorweisen. Wir schon (siehe unten)

In dem Fall wurde von Anfang an weniger schlampig ermittelt, als es heute den Anschein hat, sondern systematisch vertuscht. Die Motivlage ist eindeutig. Es geht nicht nur darum, den Täter oder die Täterin zu schützen, sondern Mitwisser und Mittäter, die eindeutig nicht aus dem Milieu stammen, wie die Mutter des Mädchens und ihr damaliger Lebensgefährte.

Warum die Mainstreampresse jubelte, unter anderem auch der linke Ministerpräsident Ramelow, als man die DNA Spuren von Uwe Böhnhardt fand, ist so offensichtlich, wie man das amerikanische #Pizzagate als reine Verschwörungstheorie hinstellt. Es kann einfach nicht sein, dass hohe Kreise in so etwas verwickelt sein sollen.

Märchen von 1001 DNA: Von einem der auszog, um sich lächerlich zu machen

Und doch entwickelt sich der Fall Peggy zum deutschen Pizzagate, mit allen unappetitlichen Zutaten, die man so gerne unter den Tisch kehren will. Es gibt eine Spur zum “NSU”, die allerdings anders interpretiert werden muss, als die offiziellen Stellen das gerne hätten, darum vielleicht nun die Kehrtwende. Bereits sechs NSU-Zeugen sind auf merkwürdige Weise zu Tode gekommen, nur der Fall Dutroux waren es noch mehr. Im Laufe des Jahres werden wir einige Rechercheergebnisse veröffentlichen, die der Gurkentruppe gar nicht passen werden.

Wir erfuhren bereits im Oktober aus sicheren Quellen, dass die Mordhypothese durch Böhnhardt auch in Ermittlerkreisen nicht sehr ernst genommen wurde.

Insider: Böhnhardt ist mit Sicherheit nicht der Mörder von Peggy

Wurde die Spur absichtlich falsch gelegt, um wertvolle Zeit zu gewinnen? Schließlich gab es auch bei den Ermittlern zu beiden Fällen, NSU und Peggy, Überschneidungen, die von höchster Stelle angeordnet wurden?

Mordfall Peggy – falsche DNA Spur gelegt? Warum hat Peggys Mutter gelogen?

Den Herrn sollte man noch mal genauer unter die Lupe nehmen, bevor er plötzlich und unerwartet aus dem Leben barschelt:

Mordfall Peggy: Weiß der Geier wer der Täter ist?

Hotzenpotzel: Jäger der verlorenen DNA – Teil 2 in Planung

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2 Kommentare

  1. “Schließlich gab es auch bei den Ermittlern zu beiden Fällen, NSU und Peggy, Überschneidungen, die von höchster Stelle angeordnet wurden?”

    Und die wären ? Der Beitrag ist nur heiße Luft, von minderer journalistischer Qualität.

    • Die Überschneidungen im Team der Profiler, die auf NSU (Thüringen) und Mordfall Peggy angesetzt waren, sowie Bayern Justiz – Mollath Gutachter, der jetzt Zschäpe nach Aktenlage begutachtet hat – setzen wir bei unseren Lesern als Vorinformation voraus – kann man nach googeln oder auch hier die Suchfunktion bemühen. TIPP: “Anja W.” u.a.

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