Volkskörper Eklat im Landtag Sachsen-Anhalt

Die AfD hatte für Freitag eine Debatte zu politisch motivierter Gewalt beantragt. 

poggenburg photo
Photo by Metropolico.org

Hier ein Auszug aus dem Antrag:

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Übergriffe auf Abgeordnetenbüros, wie zuletzt auf das Büro des LINKEFraktionsvorsitzenden Swen Knöchel in Zeitz, Angriffe auf bürgerliche Gruppierungen, beispielsweise der neuerliche Anschlag auf die Räumlichkeiten der Initiative „Buntes Roßlau“ oder die linksmotivierten Brandanschläge auf Amtsgericht, Landgericht und Staatsanwaltschaft am 19. Januar 2017 in Dessau-Roßlau belegen diese politische und gesellschaftliche Fehlentwicklung.

Auch der tätliche Angriff auf den AfD-Fraktionsvorsitzenden André Poggenburg am 7. Januar 2017 am Rande einer linken Demonstration in Dessau-Roßlau oder die gewalttätigen Ausschreitungen, die zum Abbruch einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der „Campus-Alternative“ an der Magdeburger Otto-von-GuerickeUniversität am 12. Januar 2017 führten, weisen deutlich auf den Verfall des demokratischen politischen Diskurses hin.

Gerade die Ausschreitungen an der Magdeburger Universität zeigen klar auf, dass politisch motivierte Gewalt, hier in Teilen des linken Spektrums, scheinbar legitimes 2 Mittel der politischen Auseinandersetzung ist. Körperverletzung und weitere Straftaten werden dabei billigend in Kauf genommen. Vom virtuellen Applaus in den sozialen Netzwerken bis hin zum ausdrücklichen Lob des Herrn Dekan Prof. Dr. Michael Dick reicht die Würdigung der gewaltsamen und ggf. verfassungsfeindlichen Verhinderung der Veranstaltung der „Campus-Alternative“. 

In seiner Rede gebrauchte der Landesvorsitzende Poggenburg die Vokabeln “Volkskörper” und „linksextremes Lumpenpack“, das von deutschen Hochschulen zu verbannen und „praktischer Arbeit“ zuzuführen sei. „Wir brauchen eine politische Neubesinnung in Deutschland und Sachsen-Anhalt“, so Poggenburg. „Linksextreme Elemente“ müssten klar die Ansage bekommen, „dass sie nicht zu unserem Gesellschaftsbild dazugehören.“ Die „Wucherung am deutschen Volkskörper“ müsse man endgültig loswerden.

Innenminister Holger Stahlknecht sah Bezugspunkte von Poggenburgs Rede zu Hitler. Bei Twitter trendete der Hashtag #Volkskörper  auch ohne die erforderliche Raute, wie hier Volkskörper, was ein Indiz dafür ist, dass Twitter oder eine Agentur den Begriff manuell unter die Trends gemischt hat.

Der Eklat zum Wochenende ist gebacken, Merkels Einknicken vor Erdogan und ihr Bekenntnis zum Islam längst vergessen und überdeckt.

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1 Kommentar

  1. Innenminister Holger Stahlknecht, nach der nächsten LT-Wahl isser wech…! Abgewählt. Volkskörper? Na und, blos eine Bezeichnung!
    Herr Stahlknecht, kümmern sie sich lieber um Ihr derzeitiges, zeitlich begrenztes, Amt und agieren Sie im Sinne Ihres Arbeitgebers. Das sind nähmlich WIR. Das deutsche Volk!!

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