Vizekanzler Strache fordert Ausgangssperren und Kasernierung von Asylbewerbern

In Österreich wird nach der Politikwende ein härterer Asylkurs angeschlagen. „Mein Modell ist, dass wir von den NGOs weggehen in eine staatliche Betreuung“, erklärte Vizekanzler Strache im  ORF- Interview.

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Strache sprach sich für die Unterbringung von Asylbewerbern in „der ein oder anderen Kaserne“ aus und fügte hinzu: „ob es nicht so sein soll, dass ab einer gewissen Abendzeit alle wieder in der Kaserne zu sein haben“.

Für 11:00 Uhr ist eine Pressekonferenz geplant, bei der sicher auch diese Fragen thematisiert werden.

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6 Kommentare

  1. Ich fürchte, zu dieser sehr guten Überlegung des Herrn Strache werden die Mitglieder und Sympathisanten der Flüchtlingsparteien (ROT-ROT-GRÜNE) mehr als nur empört sein.

      • Lasst sie heulen.
        Auch Hunde oder Wölfe heulen irgendwann nur noch sehr heiser und damit leise.
        Je mehr die heulen, desto sicherer trifft die Maßnahme genau die richtigen.
        Einsperren, abschließen und Schlüssel im Atlantik versenken.
        Alla ma lache

    • Man müsste die linksgrünen Multi-Kulti-Verstrahlten nur mal ins Invasorenheim stecken. Mal schauen wie lange die dann noch von ihren Goldstücken schwärmen.

  2. Schaun wir mal, wie Kurz sich positioniert. Nur diese Frage ist spannend und entscheident. Es ist schon positiv zu bewerten, dass Strache bisher nicht umgefallen ist. Bleibt abzuwarten wie es weiter geht, zumindest ein Fünkchen Hoffnung ist vorhanden.

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