Vizechef der türkischen Gemeinde rechnet mit Nein zur Verfassungsreform

Berlin  – Der Vizechef der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Atila Karabörklü, rechnet damit, dass die Türken die von Präsident Erdogan angestrebte Verfassungsreform ablehnen. Er sagte am Montag im rbb-Inforadio:

“Mein persönlicher Eindruck ist, dass es zu einem Nein kommt. In den Umfragen äußern sich viele Menschen nicht mutig und halten sich zurück, weil sie Angst haben und der Druck enorm ist. Deswegen sind die Umfragen aus meiner Sicht nicht so zuverlässig.”

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“Hayir” Aufkleber der “türkischen kommunistischen Partei (TKP)”- Foto: 024

Was die Stimmen der Türken in Deutschland angeht, rechnet Karabörklü damit, dass Befürworter und Gegner etwa gleichauf liegen – “vielleicht mit ein bisschen mehr für Ja.”

Die Wahlbeteiligung in Deutschland sei deutlich höher gewesen als letztes Mal: “Bei den letzten Wahlen 2015 lag die Wahlbeteiligung bei etwa 40 Prozent. Dieses Mal scheint es so, dass wir 50 Prozent erreichen werden.”

Das Referendum findet am kommenden Sonntag statt. Bis gestern konnten türkische Staatsbürger im Ausland ihre Stimme abgeben.

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1 Kommentar

  1. Ist mir völlig egal. Raus mit allen Türken aus Germoney.
    Einstellung sämtlicher Zahlungen an den Derwisch. Auch Renten und Kindergeld, KV-Beiträge, Entwicklungshilfe. Die haben sich nach unten zu Ende entwickelt. Unter den Moslems gibt es nur noch ……..

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