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Am Dienstagmorgen ist bei Verantwortlichen der türkisch-islamischen Union per E-Mail eine Bombendrohung eingegangen. Der Drohung nach sollte am Nachmittag ein anscheinend im Bereich der Villinger Moschee platzierter Sprengkörper explodieren. Die Verantwortlichen informierten umgehend die Polizei. Das Polizeirevier Villingen ergriff die notwendigen Maßnahmen.

Bei der Durchsuchung der Moschee kam auch ein Sprengstoffspürhund zum Einsatz. Im und um das Gebäude wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Menschen waren nicht in Gefahr. Die Kriminalpolizei Rottweil (Staatsschutz) hat Ermittlungen eingeleitet. Der Vorfall steht mit hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit weiteren, gleich lautenden E-Mails, die in und außerhalb Baden-Württembergs bereits zu polizeilichen Einsatzmaßnahmen geführt haben. In keinem der Sachverhalte konnten Hinweise auf Ablage von Sprengkörper festgestellt werden.

2 KOMMENTARE

  1. Es muss schrecklich für die Muselmannen und Muselfrauen gewesen sein: Ungläubige in der Moschee und dann dazu noch ein unreines Tier (Sprengstoff-Spürhund). Das ist echt zuviel. Die müssen jetzt 8 Tage die Moschee reinigen. Das Freitagsgebet muss ausfallen.

    • Für das Wort
      Muselmannen hättest du Dir bei Facebook schon wieder eine Sperre eingehandelt

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