Videos: Stell dir vor es brennt in #Paris und keiner sieht hin

Gestern in Paris. Diese Ausschreitungen von illegalen Afrikanern sind mittlerweile Alltag geworden, dass es kaum noch interessiert …

und hier noch ein Video …

(Foto: Screenshot / Facebook Yann Merkado)



für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen

Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5772 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. So sieht sie nun eben aus, die schöne neue multikulturelle Gesellschaft.

    Aber man wollte es eben so haben, und nun haben wir den Salat.

    Bald werden sie uns alle totschlagen.

    Man wird wohl die grossartige kommunistische Idee in Frage stellen müssen, wonach alle Menschen gleich seien.

    Sie sind es nicht.

    Manche stehen den Affen dann doch etwas näher als der Rest.

    Jetzt wird uns auch endlich klar, warum in den Herkunftsländern dieser negroiden Kreaturen ein solches Chaos herrscht.

    Die Zivilisation ist eben nicht im Territorium verankert, sondern in den Köpfen der Menschen.

    Sie installieren bei uns nun exakt die Verhältnisse vor denen sie geflohen sind.

    Bald wird ihnen Paris nicht mehr gefallen, bald wird Paris zerstört sein, und dann werden sie weiterziehen wie ein Schwarm von Heuschrecken, bis ganz Europa verwüstet ist.

    Hoffen wir, dass die linken Urheber dieser Katastrophe vollumfänglich in den Genuss dieser grossartigen Bereicherung kommen werden.

    Mancher Narr ist eben nur dazu in der Lage die Welt durch die ideologische Brille zu sehen, und nicht nackt und ungeschminkt, einfach den Fakten nach.

    Und wenn diese Wilden eine Million Menschen totschlagen würden, man würde doch immer nur von der grossen Gefahr von rechts schwafeln.

    Dass auch Afrikaner Rassisten sein können, das kommt den linken Deppen nicht in den Sinn.

    Hier noch eine Prophezeiung:

    Was die Caritasschwester Maria Luise Bender von Alois Irlmaier, dem Hellseher aus Freilassung, in den 50-er Jahren erfuhr:

    Schwester Maria Luise absolvierte Autofahrstunden bei ihrem Fahrlehrer, der im Nachbarhaus von Alois Irlmaier wohnte. Eines Abends kam Irlmaier auf sie zu mit den Worten: ‚Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird!‘ Irlmaier sprach alle mit ‚Du‘ an, obschon die heute 89-jährige Schwester damals um die 50 war.

    Er sagte:

    1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
    2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
    3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
    4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
    5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
    6. Bald darauf folgt die Revolution.
    7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

    Bei anderer Gelegenheit sagte er, das werde geschehen, wenn die feindlichen Kriegsschiffe im Mittelmeer aufkreuzen.

    In seinem Todesjahr 1959 wurde Irlmaier gefragt, ob denn seine Voraussagen noch immer gültig wären. Darauf erwiderte er: ‚Ich sehe die Ereignisse heute noch deutlicher, da sie näher sind‘ und ergänzte: ‚Ich sehe ganz deutlich zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht.‘

    Irlmaier: ‚Wenn der Dritte ermordet wird, geht es über Nacht los! Ich denke, im Balkan wird es sein!‘

Kommentar verfassen