Arbeigeber verteidigt Meinungsfreiheit und zeigt SPDenunzianten die kalte Schulter

Björn Uhde ist Pressereferent der SPD Bad Segeberg und hat es nicht so mit der freien Meinungsäußerung.

Über seinen Twitter Account schwärzte er einen Mitarbeiter wegen „Verteidigung der AfD“ bei seinem Arbeitgeber an, dem Weinversender Hawesko.

Dort hielt man aber nicht besonders viel von dieser Art der Gesinnungskontrolle und zeigte dem SPDenunzianten die kalte Schulter.

SPDenunzianten
Screenshot Twitter

Uhde hat noch weitere Geschmacklosigkeiten drauf. Auf Ex-Innenminister Friedrichs lapsiges Statement zu Sigmar Gabriels Stinkefinger, bringt der linientreue SPDenunziant die AfD mit dem Holocaust in Verbindung.

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