Waffengesetz: Verschärfungen ab heute – befristete Amnestie bei illegalem Waffenbesitz

Die Behörden informieren allerorten über das „Zweite Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes und weiterer Vorschriften“. Für Waffenbesitzer ergeben sich in erster Linie Änderungen bei der Aufbewahrung von Schusswaffen.

Außerdem wird es für einen befristeten Zeitraum möglich sein, straffrei illegal besessene Waffen und Munition bei der Waffenbehörde und den Polizeidienststellen abzugeben.

Das Kleingedruckte zur Aufbewahrung liest sich trocken und ermüdend:

Nach den neuen Regelungen zur Aufbewahrung reicht es nicht mehr aus, Waffen in Behältnissen der Sicherheitsstufe A und B nach VDMA 24992 (Stand Mai 1995) aufzubewahren. Dennoch ist es für die meisten Waffenbesitzer nicht erforderlich, neue Behältnisse anzuschaffen. Denn für Waffenschränke, die bis zum 06.07.2017 genutzt wurden und den alten gesetzlichen Anforderungen entsprochen haben, gilt eine Besitzstandswahrung. Sie dürfen also auch weiterhin verwendet werden. Anders ist dies nur, wenn das Behältnis nach dem 06.07.2017 den Besitzer gewechselt hat. Das bedeutet beispielsweise, dass zukünftig in Erbfällen die Waffenschränke der Sicherheitsstufe A und B nach VDMA 24992 (Stand Mai 1995) nicht übernommen werden können und die Erben sich neue Sicherheitsbehältnisse anschaffen müssen.

Werden Sicherheitsbehältnisse nach dem 06.07.2017 erworben, gelten folgende Bestimmungen: Erlaubnisfreie Waffen oder Munition sind mindestens in einem verschlossenen Behältnis aufzubewahren. Für erlaubnispflichtige Munition wird ein Stahlblechbehältnis ohne Klassifizierung mit Schwenkriegelschloss oder einer gleichwertigen Verschlussvorrichtung oder ein gleichwertiges Behältnis benötigt. Eine unbegrenzte Anzahl von Langwaffen und insgesamt bis zu fünf Kurzwaffen und Munition können in einem Sicherheitsbehältnis aufbewahrt werden, das mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 Widerstandsgrad 0 (unter 200 Kilogramm) entspricht. Sofern dieses Behältnis 200 oder mehr Kilogramm schwer ist, können darin eine unbegrenzte Anzahl von Langwaffen und bis zu zehn Kurzwaffen und Munition aufbewahrt werden. Schließlich kann eine unbegrenzte Anzahl von Lang- und Kurzwaffen sowie Munition in einem Sicherheitsbehältnis aufbewahrt werden, das mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 Widerstandsgrad I entspricht.

Bedeutsam aber ist folgende Passage:

Die Regelungen zur Amnestie sehen vor, dass ab dem 06.07.2017 ein befristeter Strafverzicht bezüglich illegal besessener erlaubnispflichtiger Waffen und Munition besteht. Das bedeutet, dass Personen, die bis zum 01.07.2018 der Waffenbehörde oder einer Polizeidienststelle entsprechende Waffen oder Munition übergeben, nicht wegen unerlaubten Erwerbs oder unerlaubten Besitzes bestraft werden. Das gleiche gilt auch für die Wegstrecke, wenn Personen die Waffen oder Munition bei der zuständigen Behörde oder der Polizeidienststelle abgeben wollen. Anders als bei der letzten Amnestie im Jahr 2009 ist es nicht möglich, illegal besessene Waffen und Munition einem Berechtigten zu überlassen.

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2 Kommentare

  1. Wenn ich eine Diktatur in Deutschland errichten wollte, dann würde ich die Bevölkerung zunächst auch entwaffnen – das ist SOP, standard operating procedure.

    Erstens hat die Elite Angst vor dem Volk, weil sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie weiss, dass sie das Volk belügt und betrügt, und weil sie weiss, dass das Volk langsam aufwacht.

    Und dann haben die Eliten auch eine ganz perverse Freude daran zu sehen wie die entwaffneten, das heisst nun völlig wehrlosen Deutschen von den oft illegal bewaffneten Migranten ausgeraubt, vergewaltigt und getötet werden.

    Die unglaubliche Anzahl an illegalen Waffen im Besitz hier lebender islamischer Terroristen und potentiell gewalttätiger Erdogan-Türken, „Erdogan befiel, wir töten für Dich, wir sterben für Dich“, wird von der politischen Klasse merkwürdigerweise nie thematisiert.

    Aber weil das deutsche Volk bekanntlich verrecken soll, man erinnere sich an den linken Wahlslogan „sagt ja zum Volkstod“, freut man sich insgeheim über die grosse Zahl bewaffneter Terroristen. Vor 30 Jahren wäre man für einen solchen Slogan noch in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden.

    Man hat noch viel vor mit diesen Islamisten, und die Elite wird sich mit nichts weniger zufrieden geben, als mit einem gigantischen Blutbad auf deutschen Strassen, sei es um die lästigen bürgerlichen Grundrechte endgültig ausser Kraft zu setzen, sei es, um das verhasste deutsche „Nazi“-Volk zu dezimieren.

    Man will hier vorwiegend ungebildete und dumme Völker ansiedeln – die Deutschen sind einfach zu schlau für die Eliten – oder hat man in Deutschland je einen Mohammedaner gesehen, der gegen Chemtrails, wegen des Datenschutzes oder wegen des WTC 9-11 False Flags auf die Strasse geht? Muslime sind einfach viel pflegeleichter, und auch den Hass auf das Christentum haben die elitären Satanisten mit den Mohammedanern gemein.

    Diese Muslime stammen in der Regel aus Diktaturen, und haben es nie gelernt politische Verantwortung zu übernehmen. Diesen Sklavenvölkern sind demokratische Grundrechte völlig fremd, weswegen sie sich auch nie für sie einsetzen würden, und den Verlust jener Rechte in ihrer neuen Heimat auch nie vermissen werden.

    Einer totalitär gesinnten Elite in Deutschland kommt diese Sklavenmentalität aber gerade recht. Man mag sie nicht, diese aufgeklärten Deutschen, die sich fortwährend beklagen über ein Abgleiten in die Diktatur. Diese Migranten interessiert nur das Geld, die Religion und der Sex, alles andere ist ihnen egal.

    Prinzipiell kann man sagen, dass ein Volk sich nur dann bewaffnen sollte, wenn die Eliten es entwaffnen wollen, denn das tut man nur, wenn man noch Böses vor hat, und wer Böses vor hat, gegen den sollte man sich schon schützen. Und es geht auch darum die juristischen Rahmenbedingungen zu schaffen, um wehrhafte deutsche Patrioten zu kriminalisieren und weg zu sperren.

    Bald wird man wohl wieder KZs brauchen in Deutschland, denn die Gefängnisse sind Dank der Migranten schon übervoll, und ich bin mir sicher, dass die Elite diesbezüglich schon Pläne hat, ganz im Sinne deutscher Gründlichkeit – die destruktive Seite der deutschen Mentalität weiss man nämlich durchaus zu schätzen.

    Wenn die Elite das deutsche Volk direkt abschlachten würde, dann würde sie sich ihr Ansehen damit ruinieren, ausserdem würde die Bundeswehr diesbezügliche Befehle ganz einfach verweigern, ausgenommen islamische Soldaten der Bundeswehr natürlich, wenn sie aber die faschistische ANTIFA und die hier angesiedelten ISIS-Islamisten dafür benützen, dann können sie sich als Opfer von Sachzwängen inszenieren, dann bleibt ihr Ansehen in der Weltpresse unbeschmutzt.

    Wenn man nicht selbst morden will, dann importiert man die Mörder eben. Vornehme Leute engagieren stets einen Berufskiller, und machen sich nie selber die Hände schmutzig.

  2. habe von gewöhnlich gut unterrichteter Stelle erfahren können, dass bei einem Besuch im Bundesslum Bärlin bei einigen ReGIERungs – mit und ohne -Gliedern verdächtige Feuchtigkeitsstellen am Boden zu entdecken waren. Ob die sich vo lauter Muffengang eingenäßt haben ?
    Damit ist auch Maasmännchens immer häufiger zu beobachtendes Mundwinkelzucken erklärt. Muffengang 1 : 100.000 Allerdings der dümmlich infantile Gesichtsausdruck der Schwesig-Hohlstein nicht.

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