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Während das Kükenschreddern und andere Misstände in der Massentierhaltung regelmäßig für einen medialen Aufschrei sorgen, regt sich nicht einmal ein laues Lüftchen, wenn Abtreibungsbefürworter sich mit drastischen Entgleisungen zu Wort melden. Die Autorin Birgit Kelle machte neulich auf einen Artikel des „Humanistischen Pressedienstes“ aufmerksam, in dem Abtreibungen mit einem Haarschnitt beim Friseur verglichen werden.

Und so bewirbt sich eine Grüne für den Bundestag:

Kein Grund zum Jubeln: Wegen Corona ist die Zahl der Abtreibungen im ersten Quartal gesunken.

Die Impfpflicht gegen Masern bei nur 514 registrierten Fällen im letzten Jahr wird mit dem Kindeswohl begründet, über 100.000 Abtreibungen jährlich lassen dagegen die Gemüter kalt. Wohin driftet eine solch entmenschlichte Gesellschaft?

6 KOMMENTARE

  1. Soiche widerwärtigen, menschenverachtenden, charakterlosen und absolut wertfreien Gestalten gehören auf der Stelle eingesperrt !

    Auf wessen Gehaltsliste stehen die? Rockefeller, Soros & Co. ?

    Man stelle sich vor, ein AfDler hätte das abgesondert ?!

  2. Laura Sophie Dornheim
    „Ich bin 1983 in Dachau geboren und lebe seit 10 Jahren in Berlin, seit 4 Jahren mit meinem Kind, seit 2 Jahren als Patchworkfamilie.
    Technik hat mich schon immer begeistert und seitdem ich mich im Kindergarten dafür rechtfertigen musste, bin ich Feministin.“

    „Am 6. Juni 1971 bekennen sich im „Stern“ 374 Frauen dazu, abgetrieben zu haben – und damit zu einer Straftat. Die Aktion, organisiert von Alice Schwarzer, gilt als Auslöser der zweiten deutschen Frauenbewegung.“

    Noch Fragen Kinzle?

  3. Dass diese Kindermord-Sekte sich auch noch „humanistisch“ nennt, schlägt dem Fass den Boden aus.

    Unfassbar.

  4. Stimmt schon, falls man den Haarschnitt des IS zugrunde legt. Die setzen ein wenig tiefer an und machen das mit einem Hieb.

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