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Foto: schmidt13 / 123RF Standard-Bild
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Wieder wird eine junge Frau vergewaltigt, wieder ist der mutmaßliche Täter offenbar Asylbewerber und wieder ist es Freiburg. Ob Missbrauchsprozesse, Vergewaltigungen oder Morde – in Freiburg zeige sich nach Meinung Lars Patrick Bergs die durch die Politik herbeigeführte Fragmentierung von Rechtsstaat und gesellschaftlicher Ordnung wie in einem Brennglas konzentriert auf. Berg, innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, merkt an:

„Im seit Jahrzenten Rot und Grün dominierten Freiburg wird eine Charta der Vielfalt unterzeichnet und man ist immer irgendwie bunt und locker. Auch der linke G20-Terrorist fühlt sich dort wohl. Die Verbrechensmeldungen der letzten Monate aus Freiburg sind erschreckend. Freiburg ist und bleibt die Hauptstadt des Verbrechens im Land. Der Grad der Buntheit scheint insbesondere Drogenhändlern, Linksextremisten, Pädophilenringen, Vergewaltigern und Mördern zu gefallen. Über den Verfall der Sicherheit und den Rückzug der rechtsstaatlichen Ordnung in Freiburg können die Beschönigungen und Bekundungen für Vielfalt und Kunterbunt nicht hinwegtäuschen. Die Verbrechensmeldungen der letzten Monate aus Freiburg sind erschreckend. Nirgendwo in Baden-Württemberg gibt es auf die Einwohner bezogen so viele Straftaten wie in Freiburg. Doch sowohl die kommunalen Verantwortlichen als auch die Landesregierung schauen zu oft weg. Mir ist jede Vergewaltigung, jeder Mord und jede andere Straftat zu viel. Wann greift endlich der vielbeschworene Sonderstab von Minister Strobl ein?“

Im Freiburger Colombipark wurde eine 25 Jahre alte Frau am vergangenen Wochenende vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter ließ am Tatort einen Rucksack mit persönlichen Gegenständen zurück. Es handelt sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen 23 Jahre alten polizeibekannten Asylbewerber aus Syrien. Berg fordert die umgehende Abschiebung des mutmaßlichen Straftäters. Wer Straftaten, wie in diesem Fall bereits früher wegen Körperverletzung schon geschehen, verübe, habe sein Gastrecht verwirkt.

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