Verdacht auf Selbstmordanschlag in #Recklinghausen: Behörden verschweigen bewusst Hintergründe

Symbolfoto by schmidt13 / 123RF Standard-Bild

Ein Bosnier fährt mit mit seinem PKW offenbar absichtlich in eine Menschenmenge. Eine Frau stirbt, der Fahrer und weitere sechs Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Damit niemand auf die Idee kommt, dass es sich aufgrund der Zugehörigkeit des „Unfallfahrers“ zu einer bestimmten sehr, sehr friedlichen Religion, eventuell um einen Selbstmordanschlag handeln könnte, behaupten die Behörden, es handele sich um einen ganz gewöhnlichen „Hertener.“ Der Staatsfunk und sonstige Lügenpresse stehen hilfreich zur Seite, fabulieren über fehlende Hintergründe und selbstfahrende Autos.

Hier die unfassbare Beleidigung unserer Intelligenz:

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bochum und des Polizeipräsidiums Recklinghausen

Heute (20.12.) gegen 14.55 Uhr kam in Recklinghausen auf der Hertener Straße von der Innenstadt kommend ein Pkw-Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Personengruppe, die sich zu diesem Zeitpunkt an einer Bushaltestelle aufhielt. Hierbei wurden nach derzeitigen Stand sechs Personen im Alter von 17 bis 67 Jahren verletzt, teilweise erlitten sie schwere Verletzungen. Eine weitere 88-jährige Seniorin ist mittlerweile auf Grund ihrer schweren Verletzungen verstorben.

Auch der Fahrer, ein 32-jähriger Hertener, musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Zurzeit ist der Bereich noch abgesperrt. Warum der Mann von der Fahrbahn abgekommen ist, ist zurzeit noch Gegenstand von Ermittlungen. Zur Spurensicherung wurden Fachleute der Polizei hinzugezogen.

Zur Betreuung der Verletzten und der Angehörigen wurden Opferschutzbeauftragte der Polizei eingeschaltet.

Aktuell kann ein Suizidversuch nicht ausgeschlossen werden.

1 KOMMENTAR

  1. Das ist Satire und hat keinen Bezug zur Wirklichkeit!

    Ja, ja, schon klar. Täglich lästige „unschöne Bilder; gewöhnt euch doch endlich dran!“
    Aber zu Weihnachten können „WIR“ das garnicht brauchen. Und „ist ja nur eine Tote und die war schon soo alt“.
    Ein „Herner“ auf der „Herner Straße“. Sicher Ortsunkundig, oder zuviel Glühwein getrunken?
    Und man sucht Spuren. Dann sucht mal schön! Die Spur beginnt in Berlin!
    Wenn jemand eine „geeignete“ Bushaltestelle gesucht hat, dann war es die auf dem Foto. Freistehend (er mußte allerdings vorher erfolgreich einen kleinen Baum umkurven) und mindestens 6 Meter von der breiten Fahrbahn entfernt auf gerader Strecke. Und eine schöne Gruppe Menschen.
    Warum ist der nicht zum einfachen Suizid gegen einen Brückenpfeiler gerast?

    Sch…..!

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