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Der Verband der Familienunternehmer hat die Abschaffung der Rente mit 63 gefordert, um die Rentenversicherung in der Corona-Krise zu entlasten. „Angesichts einbrechender Steuereinnahmen wird es dem Staat immer schwerer fallen, seine hohen Zuschüsse in die Rentenversicherung aufrechtzuerhalten“, heißt es in einem „Anti-Rezessions-Programm“ des Verbandes, das der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch) vorliegt. „Zur Entlastung sollte die Rente mit 63 abgeschafft und der künftige Renteneintritt an die Entwicklung der Lebenszeit angepasst werden“, heißt es in dem Papier. Zudem sollten neue Vorhaben wie die Grundrente durch ein Ausgabenmoratorium auf Eis gelegt werden.

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7 KOMMENTARE

  1. Das sind die gleichen Unternehmer, die Mitarbeiter mit fünfzig rausekeln, weil zu teuer und zu alt.

  2. Aber ja doch, schafft die Rente mit 63 ab. Am Besten, ihr schafft sie ganz ab, das spart eine Menge Geld und es wäre ehrlicher als diese verlogene Salami-Taktik. Man könnte das Geld sowieso viel besser beim Projekt Umvolkung brauchen. Ach nein, ganz abschaffen geht ja auch nicht und ehrlich sein sowieso nicht, wo kämen wir da hin. Sonst würde am Ende der zwar extrem abgestumpfte und unterbelichtete, aber noch nicht ganz hirntote Michel doch noch was merken. Also passt sie an „die Entwicklung der Lebenszeit“ an. Geniale Idee. Na, dann sagen wir halt, die „Entwicklung der Lebenszeit“ liegt bei 130 Jahren, also Rente ab 100, das wäre doch was. Das würde der völlig apathische deutsche Durchschnitts-Zombie sicher auch noch schlucken. Er hat ja all die vergangenen Jahre auch jede noch so kriminelle politische Aktion gegen ihn klaglos gefressen, warum nicht auch das …

  3. Wieso mit 63?
    Wen berifft das denn?
    Die Leute haben Bescheide, in denen steht, dass sie mit 66 oder 67 in Rente gehen dürfen.

  4. Wenn der Bund und alle angeschlossenen unproduktiven Vereine aufhören schamlos die Rentenkassen zu plündern hat die RV ein geradezu paradiesisches Auskommen.
    Wer hat die Wiedervereinigung denn bezahlt ?

  5. Jeder enteignet so gut wie er kann.

    Die Sozis enteignen Kapitalisten und Hausbesitzer, die Kapitalisten enteignen Rentner. Zinsnehmer enteignen Steuerzahler, EZB enteignet Kapitalanleger.

    Dann halten sie sich Gegenseitig vor, wie schlecht der andere ist.

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