Verabredung zu Straftaten? Was macht Ex-Stasi Holm heute Abend im Kiezladen?

Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Der Linken-Politiker und “Stadtsoziologe” Andrej Holm, der wegen seiner verschwiegenen Stasi-Vergangenheit in die Kritik geriet und nach Protesten von Linksextremen dann doch seinen Job an der Humboldt-Universität behalten durfte und die linksextremen Hausbesetzer des Kiezladens “Friedel54”.

Andrej Holm photo
Andrej Holm – Foto by boellstiftung

Der Kiezladen ist seit dem 1. April zur Räumung freigegeben.

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friedelstrasse 54 photo

Demonstration “Gemeinsam gegen die Verdrängung” Foto by majkiki

Heute Abend um 20:00 Uhr erwarten die “Bewohner” Andrej Holm zu einer Diskussionsrunde, wie im Internet angekündigt wurde:

  • Ein Bewohner des Hauses Friedelstraße54 wird den sozialen Prozess von einem anonymen Mietshaus hin zu einer kämpferischen, solidarischen Hausgemeinschaft beschreiben, die sich weitgehend erfolgreich gegen Modernisierung, Mieterhöhungen und Verdrängung gewehrt hat.
  •  Andrej Holm wird die Entwicklung der allgemeinen Trends der Aufwertung und des Politikversagens regional in den Reuterkiez und konkret in die Friedelstraße einordnen und darüber hinaus auf Formen des Widerstands eingehen, welche in der Vergangenheit in Berlin erfolgreich waren.

Anschließend wird die Diskussion geöffnet mit dem Schwerpunkt auf folgende Fragen:

  • Wie retten wir den räumungsbedrohten Kiezladen Friedel54?
  • (Wie) kann man neue Räume für eine “Stadt von unten” schaffen bzw. erkämpfen? 
  • Wie kann es uns gelingen, verstärkt nicht-akademische und migrantische Milieus für die neue Mieter*innen-Bewegung zu aktivieren? Gibt es diese Bewegung überhaupt? Und wenn ja, was eint sie, wo sind Konfliktlinien, wie kann sie wachsen und einflussreicher werden?

Wird da etwa auch über Gewalt und die Planung weiterer Straftaten geredet? In einem Querverweis auf einer einschlägig bekannten Internetplattform werden die Linksextremen recht deutlich:

Trotzdem meinen wir: langfristig gesehen bleibt uns nichts anderes übrig, als von defensiven Abwehrkämpfen überzugehen in die Offensive. Straßen, Schulen, Arbeitsplätze, Wohnungen – egal von welchem Raum wir sprechen: dass die Hoheit über die Nutzung von Raum in unseren Händen liegt, ist keine Utopie an der wir uns festhalten, sondern ihre Vorraussetzung. Die Organisation politischen Widerstands ist abhänig von Räumen, in denen Menschen sich treffen, organisieren, besprechen und frei von alltäglichen Zwängen aufhalten können. Und so ist es kein politisches Ideal, sondern eine politische Notwendigkeit, dass wir uns wieder Räume aneignen!

Wes Geistes Kind der “Stadtsoziologe” ist, zeigten seine entlarvenden Äußerungen über Enteignungen. Um der Immobilienwirtschaft in der Hauptstadt Steine in den Weg zu legen, sieht Holm die Enteignung von Häusern und Grundstücken als geeignetes Mittel an. (ET)

Wie sagte doch Goebbels 1931 in „Der Angriff“?

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

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1 Kommentar

  1. Man kann sie auch Tagediebe nennen.
    Dem Verlotterten auf dem Foto würde ein Eimer Wasser und ein Stück Kernseife schon helfen.
    Bitte Spendenkonto kommunizieren. Danke

Kommentare sind deaktiviert.