Venezuela: Guaidó fordert die uneingeschränkte Hilfe der Europäer

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Der selbst ernannte Interimspräsident Venezuelas, Juan Guaidó, hat die europäischen Demokratien dazu aufgefordert, uneingeschränkt die Opposition gegen Machthaber Nicolás Maduro zu unterstützen. „Ich hoffe, dass ganz Europa sein politisches, diplomatisches und ökonomisches Gewicht in die Waagschale wirft, um ein Ende der Usurpation in Venezuela zu erreichen“, sagte der venezolanische Politiker der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag).

Zugleich räumte Guaidó ein, dass die Opposition am vergangenen Wochenende einen Rückschlag erlitten habe. „Wir haben unser primäres Ziel nicht erreicht, aber in jedem Kampf gibt es Rückschläge. Wir werden deswegen nicht aufgeben“, sagte der Präsident des letzten freigewählten Parlaments Venezuelas. Guaidó fügte aber hinzu: „Es ist auch eine Niederlage für das Regime von Maduro, das erneut sein wahres Gesicht der gesamten Welt gezeigt hat.“

2 KOMMENTARE

  1. Na ja, da die Europäer sich schon immer auf die Seite des Unrechts stellten, ist es nur recht und billig, die Unterstützung für diesen Staatsstreich einzufordern. Wie die natürlich aussehen soll, sagt er nicht. Diese ganze Angelegenheit ist sowieso nur auf dem Mist der Amerikaner gewachsen. Ich frage mich, wie lange es dauert, bis sie Venezuela Freiheit und Demokratie bringen. Denn das ist etwas, was sie aus dem eff können.

  2. Niemand,Weltweit sollte sich da einmischen weil die das selber regeln müssen.Einer unterstützt die Falsche Seite und der andere die Richtige Seite und so haben Stellvertreterkriege angefangen also Hände weg.

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