Van der Bellen und die (Un-)Wahrheit

Die mangelnden rhetorischen Fähigkeiten des grünen Kandidaten Alexander Van der Bellen lieferten der FPÖ so manche Steilvorlage im Kampf um das Amt des Bundespräsidenten.

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Originalquelle: Foto by Ailura (Own work) [CC BY-SA 3.0 at], via Wikimedia Commons

Der Politiker hat wie viele andere vor ihm auch ein Buch geschrieben, aber offenbar nicht damit gerechnet, dass es auch gelesen wird.

Folgende Passage findet sich in Alexander Van der Bellens „Buch zur Wahl“ auf Seite 154, frohlocken die Gegner:

„Führt Transparenz auch zu mehr Wahrheit oder müssen Politiker […] manchmal auch bewusst die Unwahrheit sagen? Verschweigen, vernebeln oder gegen die eigene Überzeugung reden kann im politischen Kontext manchmal sogar vernünftig und strategisch zielführend sein.“

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