In den sozialen Netzwerken kursieren etliche Clips von schwer bewaffneten Black-Live-Matter Truppen. Die deutschsprachige Presse lügt derweil über einen Autoanschlag in Seattle. Dort ist ein weißer Jaguar in eine Gruppe der „Demonstranten“ gerast. Dabei kam eine Frau ums Leben. Dass der festgenommene Fahrer ein Schwarzer war, wird dabei wie gewohnt verschwiegen.

In Schottland rufen BLM und die Antifa gemeinsam zum Rassenkrieg auf: Töte einen Weißen sobald Du ihn siehst. Die Fahrer der Formel 1 bettelten beim Rennen in Österreich schon mal vorsorglich auf Knien um Gnade.

Nicht weniger skurril mutet die Ankündigung des Rappers Kanye West an, bei den Präsidentschaftswahlen anzutreten. West hatte sich in der Vergangenheit positiv über Donald Trump geäußert und wäre der erste bekennende drogensüchtige Präsident der USA. 2016 war er gegen seinen Willen in Handschellen in eine Psychiatrie eingeliefert worden. Der Ehemann von Kim Kardashian soll über ein Vermögen von 1,3 Milliarden Dollar verfügen, darin sind die Gelder des Kardashian-Clans nicht mit eingerechnet. Kanye West behauptet selbst, er besäße mehr als 3 Milliarden Dollar. In jedem Fall genug, um den Wahlkampf aus eigener Tasche zu finanzieren.

Die Lage ist für den amtierenden Präsidenten Donald Trump nicht zu unterschätzen. Vor Ausbruch der Coronakrise konnte er sich mit den niedrigsten Arbeitslosen der Schwarzen seit Beginn der Aufzeichnungen schmücken, die ein Erfolg seiner Arbeitsmarktpolitik waren. Jetzt aber sind besonders ihre Existenzen gefährdet und die Blacklivesmatter Bewegung setzt alles daran, Unruhe zu stiften und einen Rassenkrieg zu provozieren. Unterstützt wird sie dabei von Linksextremen und wieder einmal der Open Society von Trump-Gegner George Soros.

Diese Bilder lassen nichts Gutes erahnen. Friedliche Demonstranten sehen anders aus.

Wenn Trump die Unruhen nicht in den Griff bekommt, kann sich die Stimmung bei seinen bisherigen Wählern gegen ihn drehen. Da bisher noch jede neue „Mode“ aus den USA auch nach Europa überschwappt, dürfen sich Staaten wie Frankreich, Belgien, die Niederlande oder Großbritannien mit einem hohen Anteil von Schwarzen schon einmal auf ähnliche Zustände einstellen.

Hintergründe zu BLM

Gatestone: Black Lives Matter: Wir sind trainierte Marxisten

  • Black Lives Matter ist eine marxistische revolutionäre Bewegung mit dem Ziel, die Vereinigten Staaten in eine kommunistische Dystopie umzuwandeln. BLM erklärt, dass sie die Kernfamilie, die Polizei, die Gefängnisse und den Kapitalismus abschaffen wollen. Die BLM-Führer haben gedroht, „das System niederzubrennen“, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Sie bilden auch Milizen aus.
  • „Die Kürzung des LAPD-Budgets bedeutet längere Reaktionszeiten auf Notrufe, Beamte, die Verstärkung anfordern, werden diese nicht erhalten, und Vergewaltigungs-, Mord- und Raubüberfalluntersuchungen werden nicht stattfinden oder es dauert ewig, bis sie eingeleitet sind, geschweige denn abgeschlossen. — Los Angeles Police Protective League, die Polizeigewerkschaft der Stadt.
  • „Weiße Menschen sind in Amerika so verwirrt… Wenn es heute systematischen Rassismus gibt, dann ist das ein Rassismus gegen Weiße, in dem Sinne, dass den Weißen gesagt wird, dass sie für alle Übel in der Welt verantwortlich sind…“ — Dr. Carol M. Swain, Universitätsprofessorin und Beiratsmitglied von Black Voices for Trump.
  • „Wir sind alle Menschen nach Gottes Ebenbild. Black Lives Matter und Antifa und Organisationen wie diese werden uns nicht dabei helfen, Rassismus und Klassizismus und die ‚Ismen‘, um die es ihnen geht, zu überwinden. Es gibt Dinge, die in der Gemeinschaft der Schwarzen getan werden können, aber das Wichtigste ist, den Menschen dabei zu helfen, zu erkennen, wie wichtig ihre eigene Einstellung ist…“ — Dr. Carol M. Swain. Quelle: Gatestone

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1 KOMMENTAR

  1. Ja, friedliche Demonstranten sehen anders aus. Die haben keine grünen Bändchen am Arm.
    Ich meine auch, wenn jemand ein Gewehr trägt, das 10 Kilogramm und mehr wiegt, sieht das auch anders aus. Das da sieht eher so aus, als wären es Atrappen.

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