USA-Reise: Merkel kann nur verlieren

Bittstellerin oder Hardliner? Egal welche Strategie die Bundeskanzlerin verfolgt. Sie gefährdet ihre Wiederwahl. Warum das so ist, erfahren Sie hier.  

Photo by Glyn Lowe Photoworks.

Nun ist es soweit: Merkels erste persönliche Begegnung mit dem mächtigsten Mann der Welt nach seiner Wahl: mit US-Präsident Donald Trump.

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Der aktuelle SPIEGEL (11/2017) charakterisiert Trump abfällig als „ahnungsloser, aber von sich selbst berauschter Politikneuling“ und Merkel heroisierend als „eine der erfahrendsten Regierungschefinnen der Welt, die viele als letzte Verteidigerin von Demokratie und westlichen Werten sehen …“

In diesem Stil wird die Berichterstattung über den Merkel-Besuch in Washington ganz sicher auch weitergehen.

Trump, der Unkalkulierbare

Doch Trump …

sind die Spielregeln der westlichen Welt egal,

pfeift auf die etablierten Mechanismen der Politik,

vertraut Geschäftsmännern mehr als Politikern,

will Deutschlands Exportüberschuss bekämpfen,

macht widersprüchliche Aussagen zur NATO,

hat ein ambivalentes Verhältnis zu Russland,

könnte Deutschland wirtschaftlich schwer schaden.

Merkel, die Rationale

Merkel hingegen hofft …Weiterlesen auf: michaelgrandt.de

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 103 Artikel
Publizist und Bestsellerautor

2 Kommentare

  1. Glaubt denn auch nur einer Trump nähme die alte Schachtel ernst ?
    Der lacht sich einen Ast wenn die angekrochen kommt.
    Große Klappe und nichts dahinter. Der ist den Umgang mit anderen Kalibern gewohnt.

  2. Herr Trump, Sie haben heute das erste mal in Ihrer Regierungszeit
    gelogen. Als Sie sagten; Unsere beiden Staaten haben das
    gleiche Ziel, nämlich ein Leben in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand.
    Das entspricht schon lange nicht mehr der Politik Merkels !
    Freiheitlich sind wir nicht, weil wir keine Volksvertreter mehr haben
    und somit nicht mehr in die Politik einbezogen werden.
    Sicherheit gibt es bei uns in Deutschland nicht mehr. Unsere Töchter
    und Söhne, kann man schon bei der Dämmerung nicht mehr alleine
    aus dem Haus lassen.
    Den Wohlstand haben wir zwar noch, doch der wurde so auf`s Spiel
    gesetzt, dass es nur noch Frage einer kurzfristigen Zeit sein
    kann, bis unser Sozialsystem und unsere Lebensqualität, die wir
    in langen, mühseligen Jahrzehnten aufgebaut haben, einer
    Volksverrats-Politik opfern müssen.

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