Urteil: Flucht vor Kriegsdienst ist KEIN Asylgrund

Endlich entzaubert ein deutsches Gericht EINE weitere Asyl-Lüge: Syrer die sich vor der Armee drücken haben keinen Anspruch auf Asyl.

Symbolfoto: Container für Flüchtlinge

Das Oberverwaltungsgericht Münster urteilte kürzlich, dass syrische Flüchtlinge, die vor dem Kriegsdienst in ihrem Heimatland geflohen sind, KEINEN Anspruch auf Anerkennung als Flüchtling haben (Az.: 14 A 2023/16.A.)

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Damit ist eine weitere Asyl-Lüge richterlich demaskiert worden.

» … Wehrdienstentziehung ist kein Asylgrund …«

Der Fall:

Ein syrischer Asylbewerber war im September 2014 über die Türkei und die Balkanroute nach Deutschland »geflohen«. Als Grund gab er an: Er sei im Juni 2014 aufgefordert worden, seinen Wehrdienst in der syrischen Armee anzutreten. Den habe er nicht wahrnehmen wollen und werde jetzt bei seiner Rückkehr wegen Wehrdienstentziehung verfolgt.

Ein junger Mann also, der nicht für sein Vaterland und seine Familie kämpfen will, aus Feigheit oder irgendwelchen anderen Gründen, soll hierzulande dann Asyl bekommen mit einer staatlichen Rundumversorgung.

Eigentlich unglaublich, was Flüchtende so alles erwarten. Was sind das für Menschen, die ihre Familien so im Stich lassen?

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel
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5 Kommentare

  1. „Die Wehrdienstentziehung habe »regelmäßig nichts mit politischer Opposition zum syrischen Regime« zu tun.“

    Theoretisch könnte das schon sein, nur die Frage ist, ob es dies in der Praxis auch tatsächlich ist.

    Erstens handelt es sich in Syrien nicht um ein „Regime“, sondern um eine demokratisch gewählte Regierung, die sich gegen das Chaos zur Wehr setzt, das die von der CIA ausgebildeten und ausgerüsteten Terroristen der ISIS dort verursachen. Das ist das gute Recht und sogar die Pflicht jeder Regierung.

    Angenommen diese Terroristen würden Deutschland in Schutt und Asche legen, könnten Soldaten der Bundeswehr dann einfach in’s Ausland fliehen und dort Asyl beantragen, weil sie sich dem Kampf gegen den Terrorismus entziehen wollen?

    Aber immerhin, es gab zum Beispiel im Dritten Reich durchaus auch Wehrpflichtige, die sich aus rein ideologischen Gründen dem Wehrdienst entziehen wollten, so gesehen kann es ein Asylgrund sein.

    Die Frage, die man sich stellen muss, ist ganz einfach: Politisch aktive Regimekritiker aus Syrien würden, wenn sie authentisch wären, hier in Deutschland eine politische Organisation gründen mit dem Ziel einen Putsch gegen Assad in Syrien zu machen.

    Frage: Wie viele hier lebende Syrer gibt es, die sich effektiv politisch engagieren, die zum Beispiel Flugblätter verteilen auf deutschen Strassen, um auf die politische Situation in ihrem Land aufmerksam zu machen?

    Bisher habe ich jedenfalls noch keinen gesehen.

    Es lohnt sich also das theoretisch Mögliche mit der Realität abzugleichen, um zu schauen, ob das Mögliche einfach nur das Mögliche ist, oder auch das Tatsächliche. Der Tatbeweis war bisher immer noch weitaus effektiver, als endlose theoretische Erwägungen.

  2. Die Feiglinge leben hier wie die Made im Speck. Große Fresse und arrogantes Benehmen.
    Aber zu feige um ihr Land, ihre Familien, Frauen und Kinder zu verteidigen. Lieber hier unseren Frauen und Mädchen nachstellen. Wenn ich nur die unansehnlich fette alte Schachtel Mörksel sehe kommt mir das Essen hoch.

  3. Grüß Gott,
    ich habe von Ende 1995 bis Anfang 1997 Zivildienst geleistet.
    Ich war also Wehrpflichtig,ich verweigerte aber den Wehrdienst und Kriegsdienst weil ich in keinem sinnlosen und illegalen Krieg wie z.B. den Kosovokrieg kämpfen wollte.
    Hätte ich damals anstatt 15 Monate Zivildienst zu leisten die Flucht in ein anderes Land gewählt ich wäre sobald ich deutschen Boden betreten hätte verhaftet worden!
    Aber in Deutschland wurden IS Kriegsverbrechern als Asylanten anerkannt super Sache!

    PS: Auch wenn ich Wehrdienst und Kriegsdienst verweigert habe so heißt dies nicht ich würde im Verteidigungsfall mein Vater nicht verteidigen!

    • Genau das PS ist entscheidend : Ich hätte mich 1968/69 (Wehrdienst) nicht für fremde Kriege mißbrauchen lassen. Meine Heimat hätte ich aber mit Zähnen und Klauen verteidigt. Das heutige Deutschland aber geht mir mit seinem komplett versifft/verblödeten menschlichen Inhalt am Arsche vorbei. Soll die selber zusehen wir sie aus der Scheisse kommen.

  4. Doch, ich habe Kinder und Enkel. Allerdings habe ich früh genug dafür gesorgt, dass die nicht in diesem kaputten Land leben müssen.

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