Unterwerfung – Nichts ist unmöglich

Was für einen Mummenschanz führen da die Kölner auf?

Ist das Teil des närrischen Treibens? Es heißt ja diesem Jahr – “mer stelle alles op der Kopp” und sie beginnen gleich zum Jahreswechsel damit, wenn sie meinen: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.  

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scharia alaaf

Ein Grundgedanke der freien Journalistik ist, dass Informationen allumfassend sind. Und das heißt, ein Ereignis wird, welcher Art auch immer, wie ein Befund aus mehr als einer Perspektive beleuchtet und analysiert. Wo wären wir heute, würden wir uns immer nur auf die eine Sichtweise verlassen? Ohne Superposition bzw. Supervision wird die einseitig dargestellte Wirklichkeit zum Fallstrick.

Die aktuellen Ereignisse vom “Kölner Straßenterror” sind ein verstörendes Beispiel dafür. Da bildet ein enthemmter “Migrantenmob” Spaliere und setzt willkürlich Mädchen und Frauen einem Spießrutenlauf  aus.

Dennoch es dauert. Eine Woche vergeht bis die erschütternden Fakten der breiten Öffentlichkeit endlich bekannt gegeben werden und auch die Kanzlerin sich dazu äußert.

Am 7. Tag nimmt schließlich auch der Spiegel kein Blatt mehr vor den Mund und nennt Details des “Straßenterrors”.

Den Stein ins Rollen gebracht haben einige wenige, die sich nicht den Mund verbieten ließen, u.a. auch ein Türsteher eines Hotels am Dom. Sein Videopost wurde inzwischen 4 Millionen Mal angeklickt. Der Rechtsanwalt Joachim Steinhöffel schreibt dazu: “Ich kenne Ivan Jurcevic nicht. Aber wenn sein Bericht von Silvester in Köln stimmt, hat der Rechtsstaat die Kontrolle verloren!” Inzwischen decken sich die Darstellung Jurcevics mit denen der Polizei.

Political correctness is tyranny with manners

Es ist die politische Korrektheit, wie es Charlton Heston meinte, die uns daran hindert, die Wahrheit auszusprechen,  denn es kann nicht sein, was nicht sein darf und das ist der eigentliche Skandal von Köln. 

Flüchtlinge kommen als Täter nicht infrage, wenn dann sind es schlecht integrierte Migranten, die sich zufällig des Nachts am Bahnhof und um den Dom zusammen gerottet haben, in einem Flashmob kollektives Grapschen in einem minder schweren Falle praktizierten, wie Meister Jakob Augstein auf Facebook zum Besten gab. Glückwunsch!

Es ist politische Korrektheit, die selbst 4 Tage nach den Ereignissen einen Testosteron-Mob nicht bei dem Namen nennen will und damit auch die Aufklärung der Taten verschleppt und behindert.

Inzwischen sind bei den Staatsanwaltschaften vielerorts, u.a. in Weil am Rhein, in Frankfurt und Hamburg Strafanzeigen eingegangen, allein in Köln über 100. Es fällt schwer mir vorzustellen, dass es sich hierbei nicht um ein koordiniertes Vorgehen handelt. Ich frage mich, wo sind die guten Absichten geblieben, die die Migranten zu uns führten – sollten sie uns nicht bereichern?

Der ganzen Willkommenskultur zum Trotz haben jetzt auch Spiegel, SZ und FAZ ihre Zurückhaltung aufgegeben und beenden ihre Schönfärbereien bezüglich der desaströsen Flüchtlingspolitik. Die Kommentare der Leser in den Foren sprechen eine eindeutige Sprache und verorten die dafür Verantwortlichen am Spreebogen.

Was ist los mit den Offiziellen? Wenn sie so mit der Wirklichkeit umgehen, dann sind sie als Quelle unbrauchbar und man muss die gesamte mediale und politische Elite links liegen lassen. 

Die Offiziellen des Staates müssen die Frage beantworten, wie wahrscheinlich es ist, das wir es mit einem aufkommenden Vergewaltigungs-Jihad zu tun haben, der ganz gezielt Bio-Deutsche Frauen zum Ziel hat? Wer, wenn nicht der Staat hat hier einen Schutzauftrag?

Der Islam Kritiker Hamed Abdel-Samad meint dazu: “Die Übergriffe auf Frauen haben auch etwas mit dem Islam zu tun. Die strenge Sexualmoral, die Hierarchisierung und Geschlechterapartheid schlage sich oft ins Gegenteil um. Eine Religion, die die Frau entweder als Besitz oder Gefahr sieht, ist Teil des Problems.” Während er an anderer Stelle im selben Artikel deutlich macht:“Natürlich, nicht alle Muslime und nicht alle Flüchtlinge dürfen für das Verbrechen einer kleinen Gruppe verantwortlich gemacht werden, aber genau diese Mehrheit der Muslime ist nun gefragt, sich endlich diesen Problemen der eigenen Communities zu widmen. Statt nach jedem Vorfall die eigentlichen Opfer zu vergessen und sich selbst und ihren friedlichen Islam als Opfer zu titulieren! Ich wünsche mir mehr Ehrlichkeit in Bezug auf die Sexualmoral und das Gewaltpotential im Islam.”(Cicero)

Ist das, was in der Silvesternacht als Neujahrsgruß daher kam, die wahre Visitenkarte des politischen Islams? Einem totalitären Islam, der von seiner eigenen Superiorität träumt und der von uns die Unterwerfung unter seinen religiösen Kanon fordert?

Sag keiner, wir haben es nicht gewusst – nichts ist unmöglich! 


 

von: Lob’s Metier

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