#Unterföhring: Schwer verletzte Polizistin wird nicht mehr aufwachen

Für die Polizistin, die von dem S-Bahn-Schützen „Alexander B.“ mit einem Kopfschuss schwer verletzt wurde, gibt es wohl keine Hoffnung mehr.

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13 Kommentare

  1. Man hat den PolizistInnen die Beißhemmung antrainert,andressiert, sodaß sie oft viel zu soft und dilettantisch-unvorsichtig an den Tatort und Täter rangehen, siehe Herborn und Unterföhring.

    Auch sollten sie endlich mal sich überwinden gegen alle Ängste vor dem opportunistischen Dienstherrn und der Justiz und in Gefahrenlagen mehr von der Schußwaffe gebrauchmachen zur Warnung oder auch gezielt,falls nötig!!

    • War das jetzt ein deutscher her Täter, dass man ihm einen Prozess macht? Sonst wird das doch nur wieder so eine „Roland-Freisler-Gedächtnis-Veranstaltung“ von regime-nahen Justizschauspielern?

  2. komisch, mein Kommentar von vor 15 Minuten mit präzisem Lnk verschwand hier, sehr merkwürdig?!
    Der Kommentar wies einen Link zur Bildzeitung auf, welche am 15.6.2017 ein Foto von Alexander B. veröffentlichte………ein weiterer Link zu „crimekalender.wordpress.com“ spricht von einem „bayerisch-griechischem Mig-Hintergrund“.
    30.6. – 17:50 Uhr

    • Geht nicht nur Rene Zobel so.
      OP24 muss natürlich sich immer der Zwergenkeule des Maasmännchens bewußt sein.
      Honnecker war schon Scheisse, aber das Maasmännchen erst………….

  3. Alexander B. (Name geändert), 17 Jahre alt, ist bereits wieder auf freiem Fuss und wurde mit Jubel im örtlichen Müllkommens-Center begrüßt.

    Auf die Frage, was er sich von seiner Deutschen-Abschlacht-Prämie kaufen wird, antwortete er, dass er sofort am Scharfschützen-Training für Kuffnucken teilnehmen wird, um weiter seinen Sold als Deutschen-Schlächter aufzubessern.

  4. Wie viel Blut das mittlerweile an einer alten Hexe
    und Ihrer Schergen klebt, lässt sich nicht mehr aufzählen.
    Mit einer einzigen Dosierung , wäre die Schuld nicht
    mehr gut zu machen.
    Eine Hexe und Ihr Volk, ein Horror der jeden Gruselroman
    in den Schatten stellt.
    Wenn Menschen dazu gezwungen werden, könnte man es
    noch verstehen, aber wenn man vor Blödheit so ein
    Szenarium über sich ergehen lässt und einen Teufel in
    Hexengestalt auch noch freiwillig wählt, ist das psychischer Horror.

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