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Was sich aktuell in westlichen Ländern abspielt, spottet jeder Beschreibung, ist aber keineswegs ein neues Phänomen. Den Punkt, an dem mancher nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist, hat ein Großteil der verstörten jungen Generation überschritten. Sie wissen nicht wohin sie gehören und werden es erst schmerzhaft erfahren, wenn der Mob nicht mehr zu bändigen ist. Dann hilft auch kein Antifa-Tattoo auf der Stirn, keine Teilnahmebescheinigung an -zig #Unteilbar-Demos und keine Spendenquittung für Blacklivesmatter. Im günstigsten Fall geht die Sache noch relativ harmlos aus, wie für diese Oma gegen Rechts.

Es hilft kein Blick in die Geschichtsbücher, wenn das Chaos bereits angerichtet ist. Man könnte erfahren, dass es meist Schwarze waren, die andere Schwarze gefangen nahmen und an die Sklavenhändler verkauften, oder dass der Sklavenhandel in der Frühphase der Kolonialisierung von Arabern dominiert wurde, bis die Europäer ihre Infrastruktur übernahmen. Dass es auch weiße Sklaven gab, die sich wegen des Überangebots von kräftigen Afrikanern nicht mehr auf dem Weltmarkt verkaufen ließen. Sie sollen der Grund für die relativ helle Haut der Maghrebiner sein, da sie häufig mit ihren Sklavinnen Kinder zeugten. Dass es weiße Europäer waren, die der Sklaverei ein Ende machten, während sie in arabischen Ländern noch immer praktiziert wird. Dass die „Demokraten“ in den USA eigentlich die Partei der Südstaatler sind und die Republikaner die Schwarzen „befreit“ haben“.

Würde man sich etwas umfangreicher informieren, was in Zeiten des Internets durchaus auch bei seriösen Quellen möglich ist, erführe man, dass es einen Grund hat, warum Schwarze in den USA ein höheres Risiko haben, bei Polizeieinsätzen ums Leben zu kommen als Weiße, obwohl jedes Jahr mehr Weiße durch Polizeikugeln sterben. Sie sind als Minderheit (ca. 13 %) überproportional an Gewaltverbrechen beteiligt und verhalten sich bei ihrer Festnahme häufiger etwas ungeschickter, als Angehörige anderer Ethnien. Das ist bei den lockeren Colts der oft nicht sonderlich gut ausgebildeten Cops keine so gute Idee. Man käme sehr schnell auf den Trichter, dass schwarze Leben überhaupt nicht mattern, wenn Schwarze Schwarze töten, was in der Mehrzahl bei Gewaltverbrechen an Schwarzen in den USA der Fall ist und in Afrika erst recht.

Und nach der Logik der „Antirassisten“ müssten wir diesem sympatischen Herrn das Jodeln verbieten und gegen „Oktoberfeste“ in Japan und Südkorea Sturm laufen.

Überhaupt dürften Schwarze keine Musik auf Instrumenten machen, die sie sich vom weißen Mann angeeignet haben und dann noch „White men stole the blues“ rumjammern. Winnetou dürfte auch nicht auf seinem stolzen Araberhengst „Iltschi“ durch die Prärie reiten und mit seiner Silberbüchse Jagd auf böse Banditen machen. Ach ja, Indianerfilme, die gab es auch in der DDR. Und die gelten bis heute als antikapitalistisch und politisch korrekt. Hier ist der Beweis.

Screenshot des Abspanns von „Osceola“ mit Gojko Mitić – DEFA 1971

Noch Fragen?

8 KOMMENTARE

  1. Es beginnt früher. Rothschild-Frontmann George Soros im September 2014 zu Bild: „Ich werde die USA zu Fall bringen, indem ich schwarze Hassgruppen finanziere.“ (Zitat aus NSA-Quellen) Wir werden sie in eine
    geistige Falle locken und sie dazu bringen, den Weißen die Schuld zu geben. George Floyd wird vom Polizisten Derek Chauvin bei einer Festnahme getötet. George Floyd u. Derek Chauvin waren im gleichen
    Verein. Im Club wurden junge Mädchen und Buben verkauft. Floyd wollte aussteigen, wurde dann von D.Chauvin (organisierte Kriminalität) ermordet. Der Mörder ist inzwischen auch tot. Um Beweise zu vernichten, wurden Club und Polizeistation niedergebrannt. Seither diese Unruhen.

    Georgy-Boy zahlt jedem Demonstranten ca. 50$!

  2. Aus gutem Grund werden die Barbareskenstaaten und die Barbareskenkriege aus den Geschichtsbüchern in den dt. Schulen herausgehalten. Schließlich gehörten die (mit Ausnahme Marokkos) zum Herrschaftsgebiet des osmanischen Reiches. Und da Muslime immer die Opfer sind… Die Raubzüge führten sogar bis an die Küsten irlands und Islands. Ganze Dörfer in Italien, Spanien und Portugal wurden leergefegt, und auf die Kaperschiffe verfrachtet. Noch heute kann man in Kirchen Norddeutschlands die „Sklavenkassen“ bewundern, in denen man Geld sammelte, um verschleppte und versklavte Seeleute und Passagiere freizukaufen. Aber hey, wen interessiert schon Geschichte. Wir machen uns die Welt einfach so, wie sie uns gefällt… Passt schon.
    Und ja, bald, sogar sehr bald, wird sich der Mob gegenseitig an die Kehle gehen. Und ich werde grinsend zuschauen, und Popkorn bereit halten.

  3. „“Was sich aktuell in westlichen Ländern abspielt, spottet jeder Beschreibung, ist aber keineswegs ein neues Phänomen.““
    *
    Richtig.
    Denn wie immer in solch neumodischen Gesellschaftsangelegenheiten; kein Trendsetter begeistert Europas junge Antifanten derzeit mehr, als Trampel-Trumps „Burning America; that’s really Greater then Great Again“!
    .
    Da verklärt sich die Affektiertheit der Beerdigung eines schwarzen Kleinkriminellen im goldenen Sarg, gezogen von weißen Kutschen und lauthals beklagt von weiß gekleideten Gospelchor-Weibern zum gesamtdeutschen BLM- Kniefall-Kult.
    Und keine Sorge ihr Trauernden. Für weiteren „Kniefall-Nachschub“ wurde gesorgt:
    Stand: 14.06.2020 07:55 Uhr / Polizist erschießt Schwarzen:
    .
    https://www.tagesschau.de/ausland/atlanta-polizei-gewalt-101.html
    .
    Gott sei Dank, die Marter mit Black Lives Matter findet ja „NUR“ in Amerika statt, möchte man von laut vor lauter Erleichterung schreien … .
    Könnte man, würden nicht „Sea Watchers“ wie Carola Rackete NGO & Co. permanent für weiteren „Kniefall-Nachschub“für Europa, für unsere Antifanten sorgen.
    Einen Vorgeschmack, auf dass, was uns dann hier gesellschaftlich blüht, konnte man sich bis vor kurzen noch auf DEMAX ansehen:
    .
    „Hardcore Pawn – Das härteste Pfandhaus Detroits“.
    .
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.us-wirtschaftskrise-amerikas-autostadt-loest-ihr-pfand-aus.76c671ad-9ff0-4803-9040-30de010b304d.html
    .
    Konnte man, kann man aber nicht (mehr?).
    Offensichtlich wurde das dort gezeigte „Black Lives Matter“ entweder DEMAX aktuell zu heiß, oder der dezente Zensur-Wink kam mal (wie so oft in diesen traumatisierten „Kniefall-Land“) wieder von ganz OBEN!

  4. Am besten gefällt mir (beschreibt es) der adipöse, hysterische, knieende, unterprivilegierte Feminist*innen-Nachwuchs ganz vorne im Bild. Bahnhofsklatschen war denen nicht genug.

    Das geht übel aus. Nur Take That kann uns retten, …die kolorierte Version.

    @UO
    Belastbare Quelle wäre gut, sonst nur Öl ins Aluhutfeuer.

  5. Oha, oha, tankala, tankala.
    „White men stole the blues“ – ?

    Ich würde sagen: „Black men adorn themselves with red and white feathers.“

  6. Und was größtenteils nicht bekannt ist, das J*den zu einem nicht unmaßgeblichen Teil an dem Sklavenhandel beteiligt waren. Seit 400 n.Ch – ca 1900 jhd. Google hilft.

    • Ja, die halten sich gut im Hintergrund und handeln mit allem was Profit verspricht. Und wenn sie ihre eigenen Leute verkaufen, ganz egal, Hauptsache die Kasse klingelt.
      Wichtig ist dabei, andere über den Tisch zu ziehen und dann darüber zu jammern, was für ein schlechtes Geschäft man gemacht hat. Ich meine die nennen das Chutzpe.

  7. Ausblick: Der hassgetriebene Mob macht in einer unsäglichen Raserei alles platt, sorgt für apokalyptische
    Zustände, die Polizei weigert sich zu helfen. Der „Normalbürger“ will überleben.

    Donald Trump setzt die Armee ein und stellt die Ordnung wieder her!

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