Unsere täglichen „Fake News“ gib uns heute!

Wer sich fragt, warum die Mainstream-Presse anscheinend nur noch Schwachsinn hervorbringt, dem hat die Neurowissenschaftlerin Tara Swart mit einer neuen Studie eine schlüssige Erklärung geliefert. Demnach erreichten die von ihr untersuchten Zeitungs-, Magazin- und Rundfunkjournalisten „im Vergleich zu anderen Berufsgruppen unterdurchschnittliche Werte in wichtigen Gehirnfunktionen.“ Sie waren unflexibel und hatten erhebliche Probleme damit, „ihre Emotionen zu kontrollieren, Vorurteile zu unterdrücken oder komplexe Probleme zu lösen“. Das mag den einen oder anderen noch nicht überraschen, aber zumindest ist es jetzt offiziell.

Als Ursache für das schlechte Abschneiden der untersuchten Journalisten im geistigen und emotionalen Bereich gibt die Studienleiterin vorwiegend schlechte und einseitige Ernährung sowie zu exzessiven Konsum von Alkohol und Kaffee an. Das allein erklärt jedoch das Ausmaß der Ignoranz in Journalistenkreisen noch nicht hinreichend. Ich habe in meinem neuen Buch ausführlich über die Entstehung der Fake News-Hysterie berichtet und auch darüber, dass die meisten Journalisten aus dem rot-grünen großstädtischen Lager kommen und untereinander keinen sachlichen politischen Diskurs gewohnt sind. Wenn man sich nur mit Menschen umgibt, die derselben Meinung sind und genauso viel saufen wie man selbst, dann verliert man schnell den Blick für die Realität der Mitmenschen. Wenn sich der gesamte Aktionsradius eines selbstverliebten Menschen nur über wenige Kilometer erstreckt und er Tag und Nacht nur mit ideologisch gleichgeschalteten Journalisten und Politikern zu tun hat, dann führt das zwangsläufig irgendwann zu geistiger Verarmung. Das Ergebnis sind jene Meldungen, die tagtäglich auf uns einprasseln und die man unter der Überschrift „Der Russe ist an allem Schlechten schuld!“ zusammenfassen könnte. Gerade erst wurde den Russen sogar die Schuld für die Katar-Krise in die Schuhe geschoben. Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Ebenfalls faszinierend finde ich die komplett hirnlose Glorifizierung Barack Obamas und den abgrundtiefen Hass von nahezu allen westlichen Journalisten auf Donald Trump. Zugegeben, Donald Trump macht es ihnen nicht leicht und er bietet sehr viel Angriffsfläche, aber wenn man die Fakten betrachtet, dann kommt man zwangsläufig zum Schluss, dass Barack Obama zwar sympathisch, smart und schwarz war – heutzutage alles große Pluspunkte! –, aber er war leider auch einer der schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten. Zu Ende seiner achtjährigen Amtszeit lebte jeder siebente US-Amerikaner (rund 45 Millionen!) von staatlichen Essensmarken, weil sie sonst verhungern würden. Damit hat sich die Armut in den USA während der Obama-Ära im Vergleich zur George W. Bush-Ära fast verdoppelt! Obama hat aber gleichzeitig auch noch das Kunststück zuwege gebracht, in nur acht Jahren mehr neue Schulden aufzubauen als alle 43 Präsidenten vor ihm zusammen! Aber all das kommt in der Mainstream-Presse nicht vor. Sie schieben alle Probleme reflexartig Donald Trump in die Schuhe.

Ganz oben auf meiner Fake-News-Hitliste stehen die offiziellen Berichterstattungen über die Terroranschläge des letzten Jahres. Da soll der Berliner Drogendealer, Anis Amri, einen LKW in einen belebten Weihnachtsmarkt gelenkt und elf Menschen getötet haben – und niemand sah ihn aussteigen und weglaufen! Er hat sich einfach in Luft aufgelöst! Sachen gibt’s! Natürlich hat er brav und vorschriftsmäßig, wie all die anderen Attentäter auch, seinen Ausweis am Tatort zurückgelassen. Ich möchte gar nicht über die letzten Anschläge in England und Frankreich sprechen. Wer die „Ungereimtheiten“ bei vielen dieser Ereignisse sehen will, kann sie sehen – und es ist faszinierend, wer alles mittlerweile die offizielle Berichterstattung in Frage stellt! Wer sie nicht sehen will, soll sich weiterhin seine tägliche Portion „Fake News“ am Kiosk abholen. Ich habe bereits früher ausführlich über den staatlich und geheimdienstlich organisierten Terror, sogenannte „Falsche Flaggen“, berichtet. Aber das, was da in letzter Zeit vor sich geht, hat all das, was wir bislang darüber wussten, auf eine neue „Qualitätsstufe“ gehoben – auch was den Journalismus angeht.

Wenn die muslimischen Verbände sich nicht von den vermeintlichen Anschlägen durch angebliche Extremisten distanzieren wollen, dann stellt man eben schnell mal für die Fernsehnachrichten eine kleine Mahnwache mit einer Hand voll Statistinnen mit Kopftuch nach. Ich habe bereits ausführlich über „Crisis Actors“ in den Medien berichtet und kann nur jeden dazu ermuntern, selbst weiter zu recherchieren, denn wie steht es so schön auf der Internetseite der Firma Crisiscast: „Nichts wirkt so effektiv im Umgang mit realen Katastrophen wie wiederholtes Proben!“

Seit Monaten schreiben geistig und emotional träge Pressevertreter über die angeblich skandalöse Verbindung zwischen der Trump-Regierung und dem Kreml. Einziger Haken bei der Sache: Es hat in den letzten sechs Monaten keinen einzigen Beweis für eine solche verbotene Verbindung gegeben. So, wie die westliche Presse und die US-Demokraten Donald Trump hassen, würde ich davon ausgehen, dass sie Beweise für eine Einflussnahme der Russen in den US-Wahlkampf vorlegen würden, wenn es denn welche gäbe. Aber für die vermeintlich seriösen Pressevertreter reichen offenbar Behauptungen, egal, wie sehr sie auch aus der Luft gegriffen sein mögen. Für die alternative Presse und die Regimekritiker gelten natürlich andere Spielregeln. Das sogenannte „postfaktische Zeitalter“ wurde nicht von Bloggern eingeleitet, sondern von den Vertretern der alten Medien. Kaum jemand hat die Überheblichkeit und Schwerfälligkeit der „Presstituten“ besser und entlarvender auf den Punkt gebracht als die TV-Moderatorin Mika Brzezinski, Tochter des kürzlich verstorbenen, ehemaligen US-Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski, als sie am 22. Februar 2017 auf MSNBC (Microsoft/National Broadcasting Company) in Bezug auf Donald Trump sagte: „Tja, ich denke, dass der gefährliche Knackpunkt dabei ist, dass er versucht, die Medien zu unterminieren und versucht, seine eigenen Fakten zu schaffen. Und es könnte passieren, … dass er wirklich exakt kontrollieren kann, was Menschen denken. UND DAS, DAS IST UNSER JOB!“

Träumt weiter!

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Michael Morris
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Michael Morris – Bestsellerautor – aktueller Titel: Fake News