Unser strammer Marsch nach Links

Bitte alle anschnallen: die große Gleichmacherei nimmt bei uns derzeit volle Fahrt auf. Deutschland rast seiner sozialistischen Zukunft entgegen. Sie wird alles andere als glänzend sein, im Gegenteil, eine Katastrophe droht.

Das hält unsere linke politische Kaste aber nicht davon ab, das historisch oft gescheiterte Experiment einfach nochmal auszuprobieren.

Die sozialistische Einheitsfront dafür wurde in Berlin bereits gebildet. Und jetzt hagelt es Forderungen, die uns auf diesem Weg zügig voranbringen sollen: Steuern zum Umverteilen ohne Ende; eine „Industrie-Strategie 2030“; Investitionspflicht; Fahrverbote mit autofreien Städten; die Maut für alle; die Enteignung von Schrebergärtnern für ein sozialistisches Wohnungsparadies mit unbefristeter (DGB) Mietpreisbremse; Programme für die Wirtschaft; eine elternlose Gesellschaft – und vieles mehr aus der offenbar unerschöpflichen Trickkiste der Gleichmacher und Umverteiler.

Hierfür rückt die Parteienlandschaft so stark weiter nach links, dass auf SPD-Wahlkampf-Bechern Aufkleber der Antifa zu sehen sind und der „vorwärts“ die Antifa als Verbündete „gegen Rechts“ empfiehlt, während Unions-Politiker zu den Linken schielen, um nicht mit der AfD koalieren zu müssen, die zentrale Punkte und Forderungen der CDU bis 2002 vertritt.

Das GEZ-TV erklärt derweil unseren Kindern, dass Kommunismus für eine Gesellschaft steht, in der „allen gleichviel“ gehört …


Quelle: Privatinvestor Politik Spezial