Unser Grundrecht der Informationsfreiheit Art.5 (1) GG muss frei von Zwängen sein!

Nach dem Treffen von Sieglinde, Kathrin, Mandy und Tetyana kam es zu einem weiteren Treffen mit Tetyana und weiteren Rundfunkbeitragsgegnern, die ihre Beweggründe für den Protest darlegen.

Aktionstag und Demo gegen den Rundfunkbeitrag, 29. April 2017 in Berlin
Nähere Informationen hierzu: berlin2017.gez-boykott.de

GEZ-Boykott Forum: http://gez-boykott.de
Diskussionsthread zum Video im Forum:gez-boykott.de/Forum

Online-Boykott Portal: online-boykott.de

 

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1 Kommentar

  1. Niemand wird daran gehindert, sich Sendungen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk anzuhören oder anzuschauen, oder? Bei aller Sympathie – hier wird das Pferd am Schwanz aufgezäumt!

    Die Begründungen und die Vorgehensweisen der Verweigerer sind sehr unterschiedlich, was mich mehr irritiert als das Konstrukt des Rundfunkstaatsvertrages an sich. Ich kann lediglich bestätigen, dass ich vom 1. Mai 2013 bis heute keinen Rundfunkbeitrag mehr gezahlt habe. Aber ich behaupte nicht, dass mein Weg der einzig richtige ist.

    Rundfunkbeitrag

    Es gibt keine Verträge zu Lasten Dritter
    Die Rundfunkstaatsverträge bestehen zwischen einer Landesregierung und einer Landesrundfunkanstalt. Unbeteiligte Dritte mit Wohnsitz in einem Land haben keinerlei Willen bekundet, monatlich 17,50 Euro an den Beitragsservice zu zahlen!!!

    Warum ist der Rundfunkbeitrag keine Steuer?
    Nur Behörden können eine Steuer festsetzen. Landesrundfunkanstalten sind nur Körperschaften des öffentlichen Rechts. Der Beitragsservice ist nicht rechtsfähig.

    Das Geschäftsmodell der Landesrundfunkanstalten
    Nur in sehr geringem Umfang entsprechen Sendungen dem formulierten öffentlich-rechtlichen Auftrag, viel weniger, als die rund acht Milliarden Euro jährlich hergeben. Das übrige Geld wird für teure Lizenzen und für überhöhte Gehälter ausgegeben. Zusätzlich gibt es Sendungen mit viel teurer Werbung und Sendungen mit Propaganda zugunsten von Regierungen und politischen Parteien. Es existiert für den überwiegenden Teil der Sendezeit keinerlei staatliche Neutralität.

    Die hörige Justiz
    Die politischen Parteien und rund eintausend Lobbyorganisationen geben die Denkrichtung vor, der sich die Justiz unterwirft. Es gibt keine Gewaltenteilung, denn Staatsanwälte, Richter und Polizisten werden alle von einer Landesregierung besoldet. Dies erklärt ihre Gebundenheit an politische Weisungen.

    http://www.dzig.de/Rundfunkbeitrag-Was-tun

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