Union hat erhebliche Zweifel an IS-Täterschaft bei Anschlag auf BVB-Bus

Düsseldorf  – Nach Einschätzung des Unions-Innenexperten Stephan Mayer gibt es an der Täterschaft der Terrormiliz „Islamischer Staat“ beim Anschlag auf den BVB-Bus erhebliche Zweifel. „Aus meiner Sicht spricht viel dafür, dass die tatsächlichen Täter mit den angeblichen drei IS-Bekennerschreiben eine falsche Fährte legen wollten“, sagte der CSU-Politiker der Online-Ausgabe der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstag).

Der Anschlag passe schon allein deshalb nicht in die bisherigen Muster der Islamisten, als dass es bisher immer das Ziel der Terroristen gewesen sei, eine möglichst große Zahl von Opfern zu treffen, und es ihnen nicht auf bestimmte Personengruppen wie Politiker, Sportler oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angekommen sei.

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erinnerte zudem daran, dass es „bislang bei keinem Anschlag des IS ein Bekennerschreiben am Tatort“ gegeben habe.

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3 Kommentare

  1. Es ist nicht davon auszugehen, dass es der IS war, wenn der Verfassungsschutz und bestimmte Terrorjournalisten nicht gleich zur Tatzeit am Anschlagsort zu finden sind.

    Man sollte nie vergessen, dass der IS (früher Al Quida) Gründungen der westlichen Geheimdienste in Zusammenarbeit mit Saudi Arabien und Katar sind, um geostrategische Interessen der USA und Israels zu verfolgen. Gerade z.B. die Zerstückelung von Syrien und dem Irak im Interesse Israels exakt nach Yinnon Plan.

  2. Ob diese Drecks-Partei Zweifel hat oder nicht ?
    Wem interessiert das heute noch ?
    Diese Verrats Partei muss so schnell wie möglich verrecken !

  3. Ein Blitzmerker namens Mayer in Reihen der ehemals christlichen ?
    Dann bleibt doch nur eine Fraktion übrig, die auch vor Mord nicht zurückschreckt.
    Fragen Sie mal die Antifa, ob die davon was „gehört haben.“
    Oder die, die den Schauprozess NSU zur Verarschung der Deutschen vorführen.
    Die könnten mehr wissen wenn sie wollten.

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