Unfassbar! 20000 Euro Sachschaden – jugendliche Asylbewerber zerstören komplette Einrichtung von Unterkunft

Falkenfels: Am Samstagnachmittag ging bei der Polizei der verzweifelte Hilferuf einer Betreuerin der Unterkunft für unbegleitete Asylbewerber ein, die in dem Heim randalierten.

Mehrere Polizeistreifen wurden entsandt. Vor Ort bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung.  Das komplette Inventar der Unterkunft war zerstört worden. Bei den jugendlichen Randalierern handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden. Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden. Die anderen drei Jugendlichen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nachdem sie die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Dienst-Pkw eingeworfen hatten. Nach Anforderung weiterer Einsatzkräfte konnten die Täter in dem Wald gestellt und festgenommen werden.

Täter auf freien Fuß gesetzt

Die Randalierer wurden über Nacht in polizeilichen Gewahrsam genommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

Unterkunft unbewohnbar

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Randale vorerst unbewohnbar ist, wurden die Jugendlichen durch das zuständige Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand insgesamt ca. 20.000,- €, Personen wurden nicht verletzt.

Auslöser für die Zerstörungswut der Jugendlichen war nach ersten Aussagen Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation.

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4 Kommentare

  1. Hätte sie extra in der zerstörten Unterkunft wohnen lassen. Hätte sie mit der Renovierung beschäftigt.

  2. Als besorgter Bürger, unmündig gemachte Steuermelkkuh, als wütender, engagierter Merkel-Regime-Kritiker, nicht Anhänger der ROT-ROT-GRÜNlinnen und als einer der weder an einer krankhaften Humanität-Phobie noch an einem Gutmenschen-Syndrom leidet, sonder als einem der mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität steht, sage ich:

    „Packt diese Rundum-Versorgung-Suchende und steckt sie in den nächsten verfügbaren Billig-Flieger, schnallt ihnen einen gebrauchten Fallschirm um, öffnet die Ladeluke und verabschiedet sie mit einem ordentlichen Tritt in den Hintern in Richtung afghanisches Territorium.“

    Jedes Staates Executive sollte klar, deutlich und konsequent Toleranz-Grenzen setzen, deren Übertretungen unter keinen Umständen geduldet werden.

    Ganz sicherlich spricht sich o.a. rigoroses Vorgehen in deren Herkunftsländer schnell herum und alle die noch kommen (und es werden noch viele, sehr, sehr viele kommen) haben dann vielleicht etwas mehr Respekt, Achtung, Anstand, Manieren, und ein Schälchen Demut in ihrem Handgepäck.

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