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Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild
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Auma-Weidatal / Thüringen: Zunächst hatte die Polizei keine weiteren Angaben gemacht und sprach nur von einem „Sexualdelikt“ an einer 42-jährigen Frau durch einen erst dreizehn Jahre alten Täter. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Der Dreizehnjährige hat gestanden, die Frau mit einem Messer bedroht und vergewaltigt zu haben. Weitere Hintergründe wurden nicht genannt. Zuständig sei jetzt das Jugendamt, einen Prozess werde es nicht geben, so die Staatsanwaltschaft.

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6 KOMMENTARE

  1. Wahrscheinlich ist der Schweinskerl viel älter, wie die meisten der „unbegleiteten Kinder und Jugendlichen“.

  2. „Zuständig sei jetzt das Jugendamt, einen Prozess werde es nicht geben, so die Staatsanwaltschaft.“
    *
    Ein 13 -Jähriger hat halt in dieser Demokratie noch Narrenfreiheit, so ist nun mal das aktuell gültige Gesetz.
    Leider muss man daher warten, bis er mit > 14 vergewaltigt und/oder mordet.
    .
    Höchste Zeit, dass die Gesetze der aktuellen Geschlechtsreife angepasst und vor allem, dass die Eltern (bzw. die Erziehungsberechtigten) in die Erziehungshaft-Pflicht genommen werden!
    :
    Die Zahlung von bisher erhaltenen Kinder- und Elterngeld als materielle Entschädigung an das Opfer wäre z. B. eine Sanktions-Option.

  3. Was für eine Signalwirkung hat das wohl auf andere Sexualtäter?
    Zumindest dürfte doch wohl klar sein, das dieses „Kind“ nicht gesellschaftstauglich ist und bis zur Rehabilitation nicht in die Öffentlichkeit gehört.
    Den Eltern sollte das Sorgerecht entzogen werden, wenn ein Kind in diesem Alter breits solche Taten begeht, dann muss doch zu Hause was grottig schief laufen.

  4. Der Täter war ganz sicher nicht erst 13. Obwohl, es gab schon Fälle, wo sich die Kinder im Kindergarten vergewaltigt haben. Es ist einfach ein Zeichen, einer degenerierten und verkommenen Gesellschaft. Fam. Ritter ist ja auch Kult.

  5. Vielleicht könnte man mal was über die Nationalität des Verbrechers erfahren.

    • Mit Verweis auf die Persönlichkeitsrechte des „Minderjährigen“ werden diese Informationen nicht herausgerückt ….. möglicherweise meldet sich ja das Opfer zu Wort.

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