Unfassbar: #Burka-Millionär attackiert Kanzler #Kurz

Wie die Kronenzeitung berichtet, hat der als „Burka-Millionär“ bekannte algerische Islamist Rachid Nekkaz Bundeskanzler Sebastian Kurz attackiert. Kurz hatte ein Gespräch mit Nekkaz verweigert, als der „Burka-Aktivist“ dann aber versuchte, ins Bundeskanzleramt zu gelangen, wurde er von den Beamten vor Ort daran gehindert.

Auf Facebook streamte der Nekkaz seine Aktion per Video und stand Journalisten „Rede und Antwort“. Wie üblich, wedelte er dabei auch mit Geldscheinen herum, da er jedes in Österreich verhängte Bußgeld von seinem Vermögen begleichen will. Zu einem körperlichen Angriff auf Sebastian Kurz, wie die Schlagzeile der Kronen-Zeitung vermuten lässt, kam es dabei allerdings nicht.

Wie wird die Bundesregierung auf die ständige Provokation reagieren? Kann in solchen Fällen ein Einreiseverbot wegen Sicherheitsbedenken verhängt werden? Immerhin hat der „Philantoph“ versucht, ins Bundeskanzleramt zu gelangen. In einem islamischen Land wäre er dafür vielleicht erschossen worden.

Foto: Screenshot FB

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5 Kommentare

  1. was denkt sich dieser typ eigentlich???

    vorausgesetzt, er sei des DENKENS maechtig….

    wie hat er doch noch vor ein paar wochen gejammert, als ihm mal jemand versuchte beizubringen, dass sein verhalten in europa inakzeptabel ist,,,,,

    „mimimi…ich muss in’s krankenhaus“…. eine kleine pussi ist das….

    :-DDDDD

    JETZT macht er wieder den „starken gustav“, oder was?

    myohmy….

    „persona non grata“, weg….

  2. Man kann den Typen ja nicht einmal verstehen. Ein Einreiseverbot wäre doch das Mindeste oder? Wieso sollte man sich von solchen Leuten auf der Nase rumtanzen lassen? Woanders säße er bereits im Gefängnis.

  3. Staatsbürgeschaft entziehen, in den Iran ausweisen.

    Und bitte keine unnötigen Diskussionen über Machbarkeit und Rechtsstaatlichkeit. Einfach machen.

    Sehr geehrter Herr Nekkaz,

    wir trennen uns ungerne von Ihnen, möchten es aber dennoch versuchen.

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