Unerträglich: Cohn-Bendit verwirrt bei Anne Will

Kann man den Tiefpunkt im deutschen Zwangsfernsehen eigentlich noch unterschreiten?

Ja, man kann! Wenn man den unerträglichen Pädophilie Propagandisten der Grünen, den ehemaligen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit einlädt.

Titel der Freakshow: Solidarität nur nach deutschen Regeln – Ist die große Idee Europa gescheitert?

Fuchtelnd mit erhobenem Zeigefinger versuchte Cohn-Bendit die übrigen Gäste an die Wand zu reden.

Hier die Highlights seiner teilweise gestammelten Aussagen zusammenhanglos aber chronologisch aufgereiht, unkorrigiert:

Die deutsche Frage ist zurück..

Wenn es ein‘ Politiker in Griechenland heute gibt, der firklich Reform machen kann, das ist Tsirpras

… auch kluge Forderungen an den Griechen…

Stellen Sie sich mal vor in ganz Europa würd’s nur Deutsche geben, das wär furchtbar

Wenn Länder Atomkraftwerke wollen, dann sagen wir, das ist falsch!

Antwort von Talkshowgast Rainer Hank: Das ist autoritär!

Ich will zu den Vereinigten Staaten von Europa kommen!

 

Wen interessiert dabei die Meinung der Bürger? Wollte irgendjemand tatsächlich diese zentralistische Alptraum EU?

Nichts an dieser EU ist in irgendeiner Weise demokratisch legitimiert – Deutschland hat nicht mal eine richtige Verfassung, so ist es auch kein Wunder, dass solche Anti-Demokraten auf Kosten der Gebührenzahler im Staatsfernsehen ihre Parolen verbreiten.

 

Der Mann war auch früher schon verwirrt:

 

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7 Kommentare

  1. Diese Sendung reiht sich ein in all die unsäglichen Griechenland Talks, als ob die Welt nur noch aus Griechenland besteht – irgendwie ist das absurd und anachronistisch. Die Frage Europas entscheidet sich nicht in Athen,m wenn überhaupt an der Afrika, wie das Verhältnis Europa mit seinen benachbarten Kontinenten gestaltet wird – vor dem Hintergrund der transatlantischen Interessen oder auf einer euroasiatischen und einer euroafrikanischen Perspektive. Die Nordgrenze Afrikas können wir uns nicht weg denken, sie ist bestimmende Größe für Europa. ohne eine Mittelmeerperspektive, mit einem Europa Made in Germany werden wir nicht weiter kommen – Made in Europe heißt die Zukunft, ob es uns nun gefällt, es gibt regionale Bedürfnisse, die haben aber nichts mehr mit Nationalen zu tun!

    Das aber war nicht Thema der Diskussion. Wer da zu Wort kam hat eigentlich, bis auf die Politikwissenschaftlerin nicht wirklich etwas zu sagen. Daer FAZ Redakteur war bemüht die Dummheiten der beiden Parteiadlanten abzufedern. Unerträglich die Getriebenheit von D.C.B. – der Mann is out of the world und ich finde es peinlich, dass die Grünen niemanden anderes zu Wort kommen lassen.

  2. Zur Ergänzung
    Warum nicht bei der „taz“ nachlesen: http://www.taz.de/!5069298/
    Alte Geschichten. Ja, das sind sie, die Aufnahmen aus dem französischen Fernsehen von 1982 und jene Textstellen im Buch „Le Grand Bazar“, die Voßkuhle aufgeschreckt haben. Diese Passage ist gar von 1975. Dort beschreibt und reflektiert Cohn-Bendit zugleich, wie er mit den Kindern zwischen zwei und fünf Jahren umgegangen ist. „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an“, lauten die Sätze Cohn-Bendits. …“

  3. Dieser perverse Schädling gehört endlich weggeschafft ! Wenn er schon in einer Quasselshow auftritt, sollte er vorher ordentlich geknebelt werden, dieser ekelhafte Kinderschänder….

  4. Hört doch auf mit eurer Hetze…jeder Mensch redet in seinem Leben oft ein Haufen Zeug, worüber er später seinen Kopf schüttelt.In Punkte Humanismus können sich viele Politiker von Cohn-Bendit eine Scheibe abschneiden.Gibt wirklich schlimmere Politik-Nieten.

    • Tim, das war jetzt nicht dein Ernst, will. Diese Vögel gehören an den Zehen aufgehängt und danach ab in den Steinbruch. Aber zickig
      Pinky

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