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Der Hashtag #futschi hat sich inzwischen auf Twitter etabliert. Ins Leben gerufen wurde er von Finja Elchin, die darunter die neuesten Meldungen über Firmenpleiten und Stellenverluste verbreitete.

Für die Betroffenen bedeutet das den sozialen Abstieg. Nur zwölf Monate trennen in der Regel noch von Hartz IV, wenn kein neuer Job in Aussicht oder das Rentenalter beinahe erreicht ist. Schöne Aussichten im besten Deutschland, das wir je hatten.

#Arbeitsmarkt: Immer mehr Firmen machen dicht – Statistik beschönigt die Fakten

3 KOMMENTARE

  1. Dann sollen die sich halt was neues suchen. Wer arbeiten will findet auch was! Mit dieser ungerechten Umverteilung muss endlich Schluss sein. Mir gehts gut, andere müssen zusehen wie sie klar kommen. Warum soll ich für die auch noch Steuern zahlen?

  2. Naja, es ist schwer zu entscheiden, ob eigenes Verschulden und persönliche Fehlentscheidung, Firmenversagen dahintersteckt – oder letztlich doch die Irrsinnspolitik. Diese aber wurde mit dem Wahlzettel ermöglicht, und deshalb muss es bei so eingetretener Arbeitslosigkeit einen Solidareffekt geben.

  3. Sollen sie halt youtuber oder blogger werden und anderen die vorzüge der Marktwirtschaft erklären.

    Übrigens eine irrige Annahme, dass echte Solidarität via “Muss” funktioniert! “Solidareffekt” wäre hier nur ein anderes Wort für zwangssolidarische “Umverteilung”.

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