“Unbekannter” Täter berührt Jugendliche unsittlich – Polizei sucht Zeugen

Zwickau/Klingenthal:Am Freitag meldete sich eine 14-jährige Jugendliche bei einer Streife der Bundespolizei, welche im Regionalexpress zwischen Zwickau und Plauen unterwegs war.

Sie berichtete den Beamten, dass sie im Hauptbahnhof Zwickau – im Bereich des Aufgangs zum Bahnsteig 4 im Personentunnel – von einem ihr unbekannten Mann unsittlich am Gesäß berührt worden sei, als sie auf dem Weg zum Zug war, mit dem sie um 16:28 Uhr in Richtung Hof fahren wollte.

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Zuvor hätte diese Person das Mädchen mehrfach im Bahnhof in gebrochenem Deutsch angesprochen. Beim Tatverdächtigen soll es sich nach Angaben der Geschädigten um eine etwa 30-jährige ausländische, dunkelhäutige Person mit Dreitagebart von kräftiger Statur handeln, die etwa 1,80m groß ist und dunkle, gegelte Haare mit einer leichten Welle nach hinten hat. Der Mann habe eine dunkle, braun-schwarze Hose, dunkle Schuhe sowie ein einfarbig dunkelblaues, langärmliges Hemd getragen. Gepäckstücke habe er nicht mitgeführt. Die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Bundespolizei blieb erfolglos.

Nachdem die Jugendliche vom Tatverdächtigen angefasst worden sein soll, habe sie geschrien, woraufhin ihr eine deutsche männliche Person zu Hilfe gekommen sei. Insbesondere dieser Zeuge, aber auch andere Personen, welche das geschilderte Tatgeschehen beobachtet haben, werden zur Tataufklärung gesucht. Auch Zeugen, die am vergangenen Freitagnachmittag eine Person, auf die die Personenbeschreibung zutrifft, im Hauptbahnhof Zwickau wahrgenommen haben, werden gebeten, sich zu melden.

Hinweise bitte an die Bundespolizei Klingenthal unter Tel. 037467 / 281 – 0 oder die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000.

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2 Kommentare

  1. Irgendwann und hoffentlich recht bald, – wenn die Scharia gilt, – gibt es solche Polizeibelaestigungen nicht mehr. Dann duerfen sich Rechtglaeubige an diesen Christenhuren (Allah verfluche sie) nach Lust und Laune gern bedienen.

  2. Es dürfte allen links-grünen Gutmenschen nicht schwerfallen sich selbst, ihre Freundinnen, Frauen und Kinder für derart sexuelle Notstände freiwillig und gern zur Verfügung zu stellen. Sie hofieren solche Kulturbereicherer, fördern ihre Einreise und sind daher für diese soziale Aufgabe hervorragend geeignet.
    Dann blieben wenigstens die Rechtspopulisten und ihre Angehörigen von diesen aufgezwungenen Wohltätigkeiten freigestellt. Es wäre nur gerecht, wenn LINKS-GRÜNE sich auch dafür zur Verfügung stellen nach dem Motto: ich stehe jederzeit bereit für den sozialen Dienst an notgeile Ficklinge.

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