Unbekannter Hacker bietet Angela Merkels Stasi-Akten an, um Wahlkampf zu beeinflussen

Über einen verschlüsselten Video-Chat im Darknet hat uns ein unbekannter Hacker für einen hohen Geldbetrag brisante Unterlagen über Angela Merkel angeboten. Darunter sollen sich neben den Stasi-Akten, auch die verschollene Doktorarbeit befinden, sowie diverse Papiere des US-Geheimdienstes NSA.

Der Unbekannte sprach Deutsch mit wahrscheinlich russischem Akzent. Es gelang unseren IT-Spezialisten, ein Bild seiner Webcam zumindest teilweise zu entschlüsseln.

Der mutmaßliche Datendieb scheint ausgeprägte Geheimratsecken, eventuell sogar eine Stirnglatze zu haben. Noch habe man keine heiße Spur, um wen es sich bei dem Unbekannten handeln könnte, teilte uns das Ministerium für Staatssicherheit mit, doch man vermutet als Hintergrund, Anstiftung zur Verbreitung von FakeNews.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5640 Artikel
Frisch aus der Redaktion

9 Kommentare

  1. Wie aus normalerweise bestens unterrichteten Kreisen verlautete, wurden angeblich Teile der bislang als verschollen geltenden Promotionsarbeit der IM Erika beim Altpapier des Papierwerks in Baikalski (zelljulosno-bumaschny kombinat) gefunden. Das Zellulosekombinat fertigt vorwiegend aus Altpapier, diverse Hygieneartikel. Nach Auskunft von Fachleuten, sei das Papier, auf dem IM Erikas Promotioon gekritzelt war sowieso für´n Arxxx gewesen. So wurde dann logischerwesie die Endverwendung unter strengster Beachtung der Umweltauflagen für die sowieso reichlich verschmutzte Angara ( Abfluss des Baikal ) sichergestellt.
    Das Verbrennen des Pamphlets hätte allerdings den Co² Haushalt der Erdathmosphäre unwesentlich erhöht und wegen des dünnen Inhalts des Papiers zu keiner Klimaerwärmung geführt. (Am Baikal sind es – 25 °C.)

  2. Mittels der Hartz-four-Edition meines photoshops konnte ich das Konterfei als Dr. Mabuse identifizieren. Einst ging das Gerücht um das der Doktor wohl dem im Irrglauben erlag, mit der von Murksel gestohlenen Doktorarbeit die Weltherrschaft an sich reißen zu können. Von ihm ist bekannt, daß er im Irrenhaus endete. Die Reste der Doktorarbeit wurden dort auf dem Klo gefunden und konnten so einer weiteren, zweckentfremdeten Verwendung entzogen werden. Der weitere Verbleib des Rest-Machwerkes wird angeblich aus Sicherheitsgründen geheim gehalten, jedoch erfreuen sich die „geschäftstüchtigen“ Insassen der Anstalt seitdem an „Murkels Sanft und Superfeucht“ in der praktischen, rot-rot-grünen Sanitär-Gummibox mit GroKo-Sammelwitzfiguren zum Aufblasen.

  3. *Hand an die Stirn klatsch*… Das ist ein Bild von Putin -.-

    Und diese ganze Seite schreit nach unreflektierter und Informationsloser Verbreiterung von Propaganda, Falschmeldungen auf eigener Seite und Streuung einer persönlichen Ideologie statt faktischer Berichterstattung.

    Ich lese so News eigentlich gerne, aber nicht wenn es an den Haaren herbeigezogen ist um Aufrufe/klicks der Seite zu produzieren und das auch noch mit Maschen ala „Bild“

    • Wenn Sie schon Putin „erkannt“ haben wollen, sind Sie dann auch in der Lage, die Kategorie dieser Meldung richtig einzuordnen? Tipp: Jeweils direkt nach der Artikelüberschrift. Ihren Vorwurf des Verbreitens angeblicher Falschmeldungen weisen wir als Verleumdung und üble Nachrede zurück.

    • Sie würden Satire noch nicht einmal erkennen wenn Sie Ihnen ins Gesicht springen würde…..immmer schön locker bleiben.

  4. Ein blick hat genügt um 1 kommentar zu unterstützen,wer keine katoffeln auf den augen hat sieht was gebacken ist. Foto ist sooowas von unklaaar, und wirklich katastrophal verpixelt.

  5. Nach Herrn Hans Adlers gründlicher Vorarbeit ist es mir nun nach Stunden mühevollster Arbeit gelungen, durch pixelgenetische Analysetechniken auch den Gehilfen des Dr. Mabuse im Bild im Hintergrund zu identifizieren. Es handelt sich um niemand geringeren als Herrn Gabriel, der sich dank seiner überragenden Fähigkeiten offenbar unerkannt sogar bis zum Gehilfen des Dr. Mabuse hocharbeiten konnte, den Job bei der SPD übt er anscheinend nur zur Tarnung aus, wie konnten wir ihn nur so unterschätzen? Und dieser merkwürdige rotbraune Pixelklumpen im Hintergrund…moment mal…eine gedoppelte Fourieranalyse der verrauschten Bilddaten lässt bei approximativer Näherung nach mehreren Iterationen nur den Schluss zu, dass es sich mit 95,3%iger Wahrscheinlichkeit um Herrn Stegner handelt! Damit ist die Hackergang jetzt endgültig enttarnt…wenn Obama das nur gewusst hätte!!

  6. Ein jämmerlich dünnes Geschreibsel wie Merkels Promotion. Die war eine
    Aufreihung von 149 aus diversen Quellen entnommenen Erkennntissen anderer.
    Zitate und mehr war nicht.
    Das allerdings entspricht keineswegs den Erfordernissen einer Promotion.
    Dazu ist der Erwerb eigener Kenntnisse aus Forschung nötig.
    Nicht abkupfern unter zwar korrekter Nennung der Quellen, aber eben die Erkenntnisse anderer Wissenschaftler. Ärmlich, wie ich schon sagte.

Kommentare sind deaktiviert.