Unbekannte Täter klauen 40 Schafe aus dem Stall eines Bauernhofes

Viehdiebstahl kennt man eigentlich nur aus dem Wilden Westen, doch seit einiger Zeit weitet sich dieses Phänomen in ganz Deutschland aus. Gestohlen werden keine Longhorn-Rinder von der Ponderosa, sondern meist Schafe und Ziegen, die häufig direkt am Tatort noch geschlachtet werden. Dieser Fall aus dem Rhein-Erft-Kreis geht offenbar auf das Konto einer professionell agierenden Bande.

„Die Täter öffneten in den frühen Morgenstunden des Dienstags (16. Mai) gewaltsam die Stallungen eines Hofes an der Bonnstraße in Freimersdorf. Sie stahlen die 40 Schafe des Hofes, einen Hoflader, einen Pferdeanhänger und mehrere Pferdesättel. Aufgrund der Anzahl der gestohlenen Tiere ist davon auszugehen, dass die Täter diese mit einem großen Fahrzeug abtransportierten.

Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht von Montag auf Dienstag verdächtige Personen und Fahrzeuge in Freimersdorf und Umgebung gesehen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.“

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5939 Artikel

Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Die armen Tiere sind längst an irgendein Bordell verschachert worden, die ausgerichtet auf die speziellen Bedürfnisse unserer „Facharbeiter“ wie Pilze aus dem Boden schießen.

  2. Die Merkel-Grenzöffnung hat uns soviel Unheil gebracht, Leid und Elend!
    Die Schafe werden wahrscheinlich geschächtet. Jeder normale Mensch sollte sich mal im Internet anschauen, wie Schächten funktioniert. Bei Peta gibt es viele Videos, auf youtube wurden die meisten gelöscht, weil zu blutrünstig.
    Man muss kein Tierfreund sein, um da Mitleid zu empfinden.

Kommentare sind deaktiviert.