UN-Mandat für #Myanmar gefordert: Globale Freimaurer-Organisationen an der Seite der #Rohingya-Dschihadisten

St. Petersburg, Russland – Die globale parlamentarische Gemeinschaft (IBU) hat heute die ethnische Säuberung der Rohingya-Minderheit im nördlichen Rakhine von Myanmar verurteilt. Parlamentsmitglieder appellierten an die Regierung Myanmars, die Gewalt, die Zwangsumsiedlung der Rohingya und die eklatanten Verletzungen ihrer Menschenrechte umgehend zu unterbinden.

Foto izoo3y

Bevor man eine solche Meldung zu Ende liest, hier ein paar Daten zu der Organisation der globalen parlamentarischen Gemeinschaft „Inter-Parliamentary Union“(IPU):

Von den derzeit 167 Mitgliedsstaaten gelten 10 als sogenannte assoziierte Mitglieder.

  • Arabisches Parlament
  • Europäisches Parlament (EP)
  • Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE)
  • Interparlamentarisches Komitee der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (WAEMU)
  • Parlament der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS)
  • Parlament der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft (CEMAC)
  • Parlamentarische Versammlung der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EALA)
  • Andenparlament
  • Zentralamerikanisches Parlament (PARLACEN)
  • Lateinamerikanisches Parlament (PARLATINO)

Seit November 2002 hat die IPU Beobachterstatus bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen. In New York unterhält die IPU ein ständiges Verbindungsbüro bei der UN.

Gegründet wurde die IPU 1889 von dem Freimaurer Frédéric Passy, Mitglied der Großen Loge Hamburg. Als „Apostel des Friedens“ wurde er 1901 zusammen mit dem Gründer des Roten Kreuzes, Henry Dunant – ebenfalls Freimaurer – mit dem ersten Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Dass die Globalisten an der Seite der Dschihadisten von den Rohingya stehen und islamische Terroristen als „Aufständische“ verharmlosen, erscheint dem informierten Leser dann vielleicht in einem anderen Licht.

Und worum geht es bei der Rohingya-Krise wirklich? Warum darf sich ein Staat nicht gegen die islamische Bedrohung zur Wehr setzen, während in Syrien die „Staatengemeinschaft“ angeblich den „IS“ bekämpft?

(via apa/ots) In einem Beschluss zu diesem Krisengegenstand auf ihrer Tagesordnung, der heute auf der 137. Versammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) verabschiedet wurde, zeigten sich Parlamentsmitglieder äußerst besorgt über die beispiellose Landflucht von einer Millionen Rohingya nach Bangladesch sowie über die humanitären Folgen und möglichen Konsequenzen bezüglich der Sicherheit des Landes und der Region. Das Flüchten der Rohingya begann, als Angriffe von Aufständischen massive Militäraktionen nach sich zogen.

„Dieser Beschluss drängt die globale parlamentarische Gemeinschaft, konkrete Schritte zur Beendung der ethnischen Säuberung der Rohingya aus Rakhine zu unternehmen und weitere Menschenrechtsverletzungen zu verhindern“, erklärte Saber Chowdhury, Präsident der IPU. Angesichts der Tatsache, dass eine Millionen Menschen vor Gewalt und Verfolgung fliehen, können wir uns nicht aus allem heraushalten. Diese Krise stellt eine massive Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit der Region dar.“

Zum Schutze aller Zivilisten, ungeachtet ihrer Religion und Ethnizität, empfiehlt der Beschluss nachdrücklich das Erschaffen temporärer Sicherheitszonen innerhalb Myanmars unter UN-Aufsicht. Darüber hinaus drängten die Parlamentsmitglieder das myanmarische Parlament, sich mit vollstem Engagement für eine Unterbindung der Gewalt einzusetzen, um dieser tragischen Situation ein Ende zu bereiten.

„Der Beschluss zum Krisengegenstand der Tagesordnung der diesjährigen Versammlung wurde von einer überwältigenden Mehrheit weltweiter Parlamentarier verabschiedet, was die Sorge der gesamten Weltgemeinschaft über die Situation widerspiegelt. Ich bin der Meinung, dass dieses Signal von den Behörden und Parlamentariern in Myanmar vernommen wird und sie dazu befähigen wird, effektive Schritte zur Normalisierung der Situation und zur Vermeidung einer humanitären Katastrophe großen Ausmaßes zu unternehmen“, so Valentina Matvienko, Präsidentin der Versammlung.

Martin Chungong, Generalsekretär der IPU, erklärte: „Die Situation der Rohingya ist inakzeptabel. Es ist unerlässlich, dass Parlamentarier weltweit an einem Strang ziehen, um diese Grausamkeit zu verurteilen.“

Weitere Themen, die als Krisengegenstand vorgeschlagen wurden, waren die politische Krise in Venezuela sowie die Bedrohung des Friedens und der internationalen Sicherheit durch Atomtests, durchgeführt von der Demokratischen Volksrepublik Korea. Djibouti, wo ein Beschluss zur Rolle der Parlamente hinsichtlich des Erhalts internationaler Sicherheit und Friedens vorgeschlagen wurde, strich dies als Ausdruck von Solidarität von der Tagesordnung, um bezüglich eines Gegenstandes Einigung finden zu können.

Der Auswahlprozess hängt von einer Vollversammlung ab, da die Versammlung möglicherweise nur einen Krisengegenstand auf die Tagesordnung setzen wird. Eine Antragsannahme erfordert eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen. Der Antrag, der die größte Anzahl befürwortender Stimmen erhält, wird angenommen. Für die 137. Versammlung der IPU erhielten zwei Anträge – die Atomtests der Demokratischen Volksrepublik Korea und die Rohingya-Krise – die Mehrheit von zwei Dritteln. Der Antrag zur Rohingya-Krise erhielt in der Vollversammlung die meisten Stimmen und wurde so als Krisengegenstand der Tagesordnung gewählt.

Weitere globalistische Organisationen wie Amnesty International – in Deutschland von der Pädophilen-Ikone Felix von Rexhausen „gegründet“ – lieferten pressewirksame Beweise für die Verfolgung der Rohingya. (standard) Über die islamischen Massaker der Terroristen an der buddhistischen Bevölkerung wird kaum berichtet. Ein UN-Mandat, wie es die UN-Unterorganisation IPU mit der Einrichtung von Sicherheitszonen fordert, hat selten einem Land, erst recht nicht der Bevölkerung Frieden und Freiheit gebracht.

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