Klimaforscher: "Auf Fernreisen müssten wir eigentlich komplett verzichten"

Zerstörte Brücke in Bad Neuenahr - Foto: O24

Ein Klimaforscher instrumentalisiert im großen Focus-Interview die Hochwasserkatastrophe vom Ahrtal. Die Aussagen sind mehr als grenzwertig, dienen aber der guten Sache. Verbote müssen sein, um den "Klimawandel" zu bekämpfen.

Die Wetterextreme würden zunehmen und so weiter, die Panikmache ist allseits bekannt. Aber wozu das führen soll, kann man nicht oft genug sagen: Verbote! Abschaffung des Individualverkehrs, Fernreisen ganz verbieten und Homeoffice für alle. Am besten wir bleiben ganz in unseren Wohnungen und betreten die Außenwelt nur noch mit einer Ausnahmegenehmigung, damit die Natur keinen Schaden erleidet. 

Hier einige Aussagen des Klimanostradamus:

  • "Es gibt unterschiedliche Stufen und Ebenen. Das eine sind die Vorwarnung, die Rettungskette und eine gute Vorhersage. In Ahrweiler war das der Fall: Die Wettervorhersage war gut. Es braucht aber dann noch Rettungsketten und Katastrophenwarnketten."
  • "Wir müssen nicht nur vom Benziner zum Elektroauto umsteigen, sondern wir müssen eigentlich unsere ganze Verkehrslogik und was wir historisch an Autoinfrastruktur gefördert haben, überdenken."
  • "Und auf Fernreisen müssten wir eigentlich komplett verzichten."
  • "Wenn man Klimaschutz ernst nimmt, wird man um Verbote und verbindliche Verpflichtungen am Ende nicht herumkommen."
  • "Wenn wir den Klimaschutz ernst nehmen wollen, brauchen wir tatsächlich einen grundsätzlichen Umbau unserer Gesellschaft."

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